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re: Zeitspanne bei Zukunftsträumen
Jasmine schrieb am 17. Juli 2005 um 15:18 Uhr (464x gelesen):
Hallo Rizzo
Erst einmal: Willkommen im Club ;-)
Mir geht es da nicht anders als Dir, aber es gibt tatsächlich einige Anhaltspunkte, um abzuschätzen, wann das zukünftige Ereignis ungefähr eintrifft: Manchmal ist das Datum im Traum versteckt (der 11.9.2001 zum Beispiel in einigen meiner Träume, oft leicht entstellt, aber aus dem Zusammenhang begreifbar) oder dann erkennst Du den Ort im Traum (bei mir war es New York und die Flugzeugeinstürze in die Blöcke, aber der Traum erschien mir damals wie ein schlechter Film, es war ein paar Monate davor und dann nochmal 1 Tag vor dem 11.Sept.).
Je weiter nun ein Ereignis in der Zukunft liegt, desto mehr Szenen hat der Traum, die Szenen sind gedrängter, kürzer. Je näher das zukünftige Ereignis, desto detaillierter und ausführlicher ist die Szene im Traum, es wirkt auch viel realistischer. Bei den präkognitiven Träumen, die weit in die Zukunft reichen, verschätzt man sich leicht um ein paar Jahre, wobei Szene für Szene in der Reihenfolge des jeweiligen Traumes in Erfüllung geht und eine Szene unter Umständen ein Jahr bzw. ein besonderes Ereignis in Deinem Leben ausmachen kann, kommt immer darauf an, was Du so erlebst und mitbekommst. Mit der Zeit bekommt man ein Feeling für die Zeiträume, gerade wenn auch im Wachzustand in die Zukunft geblickt werden kann.
Übrigens: Wenn es Dich nervt, ständig Weltkatastrophen usw. vorauszuträumen, dann hilft es, möglichst wenig die Nachrichten zu hören etc.. So mache ich es mittlerweile, denn man kann ja sowieso nichts ändern, wenn es einmal geträumt ist, es sei denn, Du träumst davon, dass Du es ändern kannst.
LG Jasmine

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