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John Sinclair
re: Die verleumdet ihren Sohn!
anton * schrieb am
3. August 2007 um 23:22 Uhr (645x gelesen):
Salü Felicitas!
Zitat: Die traurige Felicitas
:::::::::::::: Traurigkeit – warum? Hast Du die Natur jemals weinen gesehen? Lieben – was ist das. Hast Du die Natur jemals sich lieben gesehen? Leben – was ist es? Gibt es wie Du annimmst eine Vergangenheit davon, kann es niemals zu Ende gegangen sein. Wenn es aber so ist, warum sollen wir über das was vergehen wollte traurig sein?
Siehst Du, so seltsam reagieren die Menschen. Ja, vermisssen können wir das was vergangen ist schon. Es berührt uns auch, sogar wenn es nur ein Tram ist und Du weisst, niemals wird „die eine Person“ wieder darinnen sitzen….. . Dann steigst Du in das nächste Tram und wer sitzt dort? …. eine Langlockige über die ich schon einige Zeit sinniere …. mit Venusblauen Augen …. !
Zitat: Farbe wie bei einem Schwarz-Weiß-Film
:::::::: in der Malerei, Fotografie, auch bei den PC’s zeigt sich so die „Anfängerstufe“. Fortgeschrittene üben mit Farben!
Zitat: Du rechts und als Nonne verkleidet.
:::::::: wie aus dem vorherigen hervorgeht, könnte man S/W als „Laiendarstellerin“ interpretieren. Felicitas ….. üben, üben, fleissig üben! Noch was, rechts ist die verstandesmässige Wahrnehmung. Versteckte Haare können die Bedeutung haben von: Gedanken nicht akzpetieren wollen, verstockt sein …… . Ist das möglich?
Zitat: Links Pfarrer, Jahrhunderte zurückliegen.
:::::::: die Gefühlsseite präsentiert sich [männlich!], festlich und quasi uralt.
Zitat: der Sohn zwischen euch beiden….
:::::::::::::: ist nach meiner Interpretation das Leben. Die schwarze Kutte/Verkleidung deutet auf das göttliche.
Zitat: Sohn ist durch mich und den Pfarrer entstanden.
::::::::::: die Lesung ergibt: das Leben ist das Produkt von Gefühl und Verstand, fühlen und verstehen! Einverstanden?
Zitat: Ich liebe meinen Sohn, der gerade vor mir niederkniet. Er ist wahrscheinlich geistig leicht zurückgeblieben, aber nicht dumm und er kniet nun vor mir nieder und scheint mich anzuflehen. Er ist herzlich und voller Gefühle und eine ehrlich Haut.
:::::::::::::::: Felicitas: die Ironie ist die des Traumes…..! Du liebst das Leben auch wenn es vor dir kriecht. Meint der Traum, Du zögerst dein Leben verstandesmässig zu akzeptieren….. bleibe uns als ehrliche Haut erhalten….?
Ich bin traurig und weine, denn ich weiß, was mir und ihm bevorsteht. Der Vater, der Pfarrer, will nicht, dass die Öffentlichkeit weiß, dass es unser Sohn ist und mein Sohn hofft auf meine Loyalität und auf meine Stärke, zu ihm zu stehen. Ich streichele sein Gesicht und beruhige ihn und werde traurig. Ich weiß nicht wie es ist, wenn man ein Kind verliert, aber im Traum weiß ich es und ich bin ratlos, weil ich mich nicht gegen die Entscheidung des Pfarrers, des Vaters, stellen kann und darf, ich bin abhängig von ihm. Ich schäme mich vor meinem Sohn, dass ich ihn aus Angst ablehne und ihn verleumde. Er gehört zu mir!
:::::::::::::: Lies dies als die Auseinandersetzung zwischen Verstand und Gefühl. Der Verstand der klemmt und weigert sich ….. er verhält sich ausgenommen störrisch.
Ciao und liebe Grüsse
Anton
PS: füttere ihn mal mit einer Möhre…!

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