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re[2]: Ascheregen -jede Nacht
DasDing * schrieb am
2. August 2007 um 22:13 Uhr (698x gelesen):
> Das schlechte Wetter geht mir auch auf den Geist.
> Heute sagte mir jemand, das alle Menschen sollen das Film von El Gor über
> Klima Wechsel ansehen. Wir sitzen in Hochhäuser , farten auto,nutzen unmengen Energie ....u.s.w., aber keiner nimmt die Realität wahr. Unseres Handeln und Denken kann die Wolken vertreiben, wie das die alten Schammanen in Afrika und woanders gemacht
> haben. ( in Googel - Chemie der Gedanken lesen )Um gutes Wetter, zusammen Wetlauf starten - es ist meine Idee . Je mehr Menschen, desto besser, dann werden wir schneller
> im Himmel und woanders wahrgenommen.
> Ich habe vor, diesen Film auszuleihen und anschauen. Es wurde angeblich für Amerikaner gedreht aber es ist auch wichtig, was mann in Europa mit dem Wetter macht.
> " Das Ding", das war keine klassische Traumübersetzung, aber vielleich verändert
> sich deine Stimmung bischen....
> Mit dem lieben Gruss
> Isis
Hallo Isis, eine Warnung vor der nahen Klimakatastrophe. Hmm... klingt seltsam, aber irgendwie logisch, da mein Vater Mitglied der "Grünen" ist und sich damit sehr stark beschäftigt, bin ich auch ein wenig von ihm informiert. Andererseits, warum sollte mich mein Unterbewusstsein vor etwas warnen, das ich schon weiß? Das Frage ich mich dabei :/
Zu deinem zweiten Post, den ich aus Platzgründen mal nicht hier reinquetsche ^^", Ich träume es nicht mehr so wie diese 2 Wochen. Manchmal morgens glaube ich das ich den Traum hatte, kann mich aber an nichts erinnern, nur das Gefühl ist wieder das selbe. Deshalb weiß ich auch nicht wie ich an mehr Informationen, die mir vllt mehr aussagen als meine momentanen Erinnerungen, herankommen kann.
(Den Film habe ich selbst noch nicht gesehen, werde das aber jetzt schnellstmöglich nachholen ;-) )
> Hallo DasDing,
> da ich eine mögliche Bedeutung von Träumen meist intuitiv empfinde, fällt es mir teilweise nicht so leicht, dies in Worte zu fassen. Bitte schreib es, wenn ich mich unverständlich ausdrücke. Was ich schreibe kann für Dich eine Anregung sein. Oft ergeben sich in einem Dialog noch weitere Inspirationen oder auch andere Sichtweisen.
> Vielleicht dies als Anregung:
> Du hast ein hoch entwickeltes Bewusstsein (Du bist im Zimmer oben im Hochhaus) dem Du noch nicht so vertraust. Du machst Dir Gedanken und hinterfragst, suchst eventuell Antworten im Außen (du musst plötzlich weg und weißt nicht warum). Dann suchst Du Antworten in deinem Unterbewusstsein (Nacht, Treppe nach unten), bei. Dir Nahestehenden (Klassenkameraden), es könnte dabei um die Integration weibliche/ männliche Anteile/ Problematik in Dir gehen (nur weibliche, mit männlichen verstehst Du Dich nicht wirklich), Dein Bruder, eventuell als Vertrauensperson. Du weißt eigentlich nicht wirklich, Warum Du Dir Sorgen, Gedanken machst, das heißt Dein hoch entwickeltes Bewusstsein weiß es nicht (bei dem Blick aus dem Fenster siehst Du eine graue Landschaft, einen grauen Himmel). Grau als Grauzone, dort ist Etwas, aber eigentlich nicht wirklich, so wie künstlich. Grau ist auch ein Ausdruck für künstliche Neutralität, Vorsicht aus Angst vor dem, was wir wirklich sind, oder dies zu zeigen, künstliche Sicherheit in dem wir durch rationales Denken Erklärungen suchen oder uns zu sehr nach den Wünschen Anderer richten. Das Grau scheint mir als eine wichtige Aussage. Sie könnte im Zusammenhang bedeuten, Du solltest mehr zu Dir, das heißt zu dem, was Du wirklich bist stehen, Dich nicht Selbstverleugnen. Vielleicht hier überspitz ausgedrückt, vielleicht ist es Dir auch noch nicht bewusst, das es so ist. Vielleicht auch Grau im Außen, weil Du die Antworten nicht im Außen finden kannst.
> Du bist bereits unten angekommen ohne eine Antwort erhalten zu haben und suchst trotzdem oder verstärkt weiter (du steigst in ein Auto). Das Du Beifahrer bist könnte wieder rum darauf hinweisen, das Dein inneres Wissen, diese Fahrt nicht für nötig hält, das Du aber so gesehen für Andere, eventuell in der Meinung, andere erwarteten das von Dir, mitfährst.
> Das Du bei der Abfahrt traurig bist könnte bedeuten, das Du Dich von Dir, von Deiner inneren Wahrheit entfernst. Das sie Dir unbekannt sind, ebenfalls ein Hinweis auf die Selbstverleugnung.
> Weiterhin gibt es keine Antworten im außen (nirgends ist etwas zu sehen...).
> Eigentlich ist die Fahrt überflüssig und Du wirst darauf aufmerksam gemacht, die Fahrt anzuhalten, abzubrechen und Deinen eigenen Weg zu gehen (ein Stau, nachdem Du ausgestiegen bist ist Dein Begleiter weg).
> Was dann kommt ist für mich am schwierigsten zu beschreiben.
> Die unnötigen Gedanken, Vorstellungen wie etwas sein sollte, verbrennen. Das Feuer, die Ursache siehst Du nicht was bedeuten kann, das es keinen Grund für das Nachdenken, hinterfragen, Grübeln etc. gibt.
> Ein Regen aus Asche fällt hernieder. Die Menschen um Dich sind in Panik. Du verlässt sie. Du versuchst nicht mehr so zu sein, wie Du denkst, das es von Dir erwartet wird. Du bist bei Dir und dort ist Stille.
> In dem Du bei Dir bist, den Bezug zu Dir hast, in Deinem Inneren, bei Dir selbst bist und zu Dir stehst, und die Gedanken zur Ruhe kommen, ist Stille.
> Vielleicht wie Phönix aus der Asche.
>
> Liebe Grüße
> Alice
Hier wirds schnell mal unübersichtlich :/
Nun gut, Alice... deine Interpretation wirft in mir wirklich noch ein paar Fragen auf.
Das Hochhaus, mir weiterhin ein Rätsel, da ich in meinem Leben wirklich überhaupt keine Verbindung zu dieser Art Wohnung habe. So lebe ich doch mit meiner Familie in einem kleinen Haus in einem stillen Örtchen und habe weder Freunde noch enge Verwandte denen ich das zuordnen könne. Daher wirkt auch alles Fremd bis das Wissen kommt: Ich muss fliehen. Es ist keine Flucht aus dem Haus, eigentlich (aber das hast du ja auch geschrieben) habe ich keine Ahnung wovor ich eigentlich fliehe. Glaube nicht einmal das der "Ascheregen" wirklich der Grund für die flucht ist.
Dann das Treffen meines vorübergehenden Begleiters. Es stimmt wohl, zu meinem (älteren) Bruder habe ich eine stärkere Bindung als zu meinen anderen Familienmitgliedern. Warum ich sonst nur weibliche Personen antreffe, glaube ich mittlerweile zu wissen. Dazu muss man sagen, ich bin 16 halte aber nichts von dem, was meiner Generation zugesagt wird. (Rauchen, Drogen, sinnlos besaufen etc.) Die meisten meiner Altersgenossen halte ich für Idioten, die ihre Zukunft (sprich fürs erste Schule) nicht interessiert und sich einzig und allein damit brüsten können, wie toll sie im besoffenen zustand sich selbst und andere vollgekotzt haben. In den Mädchen jedoch, zumindest in jenen die ich Nachts antreffe, sehe ich starke Persönlichkeiten. Ehrliche und intelligente, vielleicht auch teilweise Führungspersonen. Sie bringen eine Art Sicherheit, Leuten bei denen ich mir sicher bin das ich ihnen Blind vertrauen kann.
Der Blick durchs Fenster.
"Grau als Grauzone, dort ist Etwas, aber eigentlich nicht wirklich, so wie künstlich. Grau ist auch ein Ausdruck für künstliche Neutralität, Vorsicht aus Angst vor dem, was wir wirklich sind, oder dies zu zeigen, künstliche Sicherheit in dem wir durch rationales Denken Erklärungen suchen oder uns zu sehr nach den Wünschen Anderer richten"
Das trifft fast vollständig auf mich zu. Zwar habe ich, nach einigen schlechten Erfahrungen(sehr lange her), mir geschworen mich so zu verhalten wie ich bin, egal wem das passt und wem nicht, jedoch stelle ich immer wieder fest das ich dadurch eine riesige Fassade um mich errichtet habe die mich vor mir selbst abschirmt. Das klingt wahrscheinlich seltsam, jedoch bin ich der Meinung das so, wie ich mich gebe, ich nicht ich selbst bin, obwohl ich mich wehre so zu sein wie es andere gerne hätten. Teilweise bin ich am nachdenken, wer ich eigentlich bin, denn diese Überlegung führt mich immer wieder zum Ergebnis das ich es selbst nicht weiß. (Oder ich weiß es, schaffe es nur nicht mir das einzugestehen?)
Unten angekommen,
hast du wieder Recht. Es ist die Entscheidung meines Begleiters das Auto zu nehmen, die ich annehme. Meine Unsicherheit an dem ganzen wird wohl an den unbekannten gespiegelt die, wieder auf Verlangen meines Begleiters, zurück gelassen werden. Die Fahrt selbst hat dann nichts weiter interessantes.
Dann endet diese plötzlich und damit ist auch mein Begleiter verschwunden. Oder ich bemerke ihn einfach nicht mehr, in meinem Kopf hat er nun keine Funktion mehr und somit schwindet er einfach aus meinem Sichtfeld.
Andersrum wäre es auch möglich, das der Plan dieser Person, der ich ohne zu zögern gefolgt bin, gescheitert ist und ich deswegen nun auf mich allein gestellt bin. Wie so oft in meinem Leben.
Der Ascheregen,
Was er zu bedeuten hat, warum es gerade Asche ist, weiß ich wirklich nicht. Ich bin der Meinung fragend nach hinten geschaut zu haben, um zu sehen wovor wir fliehen, doch weiß ich nicht was ich gesehen habe, bzw. ob ich überhaupt etwas gesehen habe.
Panik um mich herum, ob die wohl mehr wissen als ich? und so entferne ich mich von der Masse und bin allein.
"Du verlässt sie. Du versuchst nicht mehr so zu sein, wie Du denkst, das es von Dir erwartet wird. Du bist bei Dir und dort ist Stille.
> In dem Du bei Dir bist, den Bezug zu Dir hast, in Deinem Inneren, bei Dir selbst bist und zu Dir stehst, und die Gedanken zur Ruhe kommen, ist Stille."
Ja,.. bei mir/in mir ist Stille. Wenn man von dröhnender Musik absieht die ich vorziehe wenn meine Laune am Boden ist, Liebe ich die Ruhe. Besonders wenn wirre Geräusche durcheinander schwimmen werde ich wahnsinnig. Auch bin ich ein ruhiger Geselle, sprechen fällt mir schwer, deshalb ziehe ich auch Internetforen als Kommunikations Möglichkeiten dem normalen Gespräch vor. Schreiben ist so viel einfacher und man kann sich mehr Zeit lassen die richtigen Worte zu fassen.
Meine eigene Entscheidung, mein eigener Weg... der mich immer wieder in die Einsamkeit führt. Dort wo es still und dunkel ist... vielleicht zu still?
Den Vergleich zum Phönix verstehe ich leider nicht, wenn du ihn mir erläutern könntest wäre ichs ehr dankbar ^^ glaube da hab ich zu wenig Informationen drüber.
Möglicherweise habe ich starke Psychische Probleme mit mir selbst die ich bislang nie erkannt habe. Dem muss ich mal näher nachgehen, doch weiß ich nicht wie.
Ich danke euch beiden Isis und Alice sehr für eure antworten! Ihr habt mich ein ganzes Stück weiter gebracht. Vielleicht habt ihr ja noch weitere Ideen, Eindrücke oder Anregungen, ich bin immer offen :)
Liebe Grüße
DasDing

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