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re: Soll man sich mit OBE beschäftigten?
Wingman schrieb am 30. Juni 2006 um 13:53 Uhr (718x gelesen):

>wenn man sich mit OBE beschäftigt, dann mag das gut sein für das Leben nach dem Tod.
>Anderereits soll man möglichst viel real auf der Erde leben und erlernen, und das ohne all zu viel zu wissen über unsere wahre >Herkunft (das hat schon Gründe).

>Also auf gewisse Weise ist es gut, dass wir nicht alles über OBE und die Beschaffenheit des Universums (damit meine ich nicht >das physische) wissen, oder?

Nun, ich persönlich denke, dass es auf die einzelne Person ankommt (soll aber nichts mit eliterem Getue oder ähnlichen Dingen zu tun haben). Vermutlich wird jeder, der die anderen Anschauungs- und Bewertungssysteme für sich "ausgelebt" hat (wozu z.B. auch Standard-Glaubenssysteme gehören), irgendwann auf das OBE-Thema treffen und ein tiefes, förmlich instinktives Interesse daran finden. Natürlich treffen auch Leute darauf, die noch nie was mit paranormalen Themen am Hut hatten (wenn sie z.B. eigene OBE-Erlebnisse hatten und diese in den Schilderungen der OBE-Forschung plötzlich wiedererkennen). Aber wer weiß, ob das nicht für die betreffende Inkarnation im Vorraus geplant war *g*...

Auf jeden Fall findet man bei dem OBE-Thema sehr viele Zusammenhänge und Übereinstimmungen, die ein großes, stimmiges Bild zu ergeben scheinen (was z.B. den eigenen Lebenssinn oder den Zweck der physischen Existenz an sich betrifft). Natürlich sagen dann manche Skeptiker, dass man diese Argumente auch von religiösen Leuten über ihre Religion hört, jedoch gibt es einen entscheidenen Unterschied: Bei OBEs läßt sich alles aus erster Hand selbst erleben, während bei Glaubenssystemen (z.B. den Religionen) geglaubt werden muß, was die direkten "Vertreter" oder religiösen Schriften über die Dinge sagen, welche über das Irdische hinausgehen. Das eine ist Selbsterfahrung (OBE), das andere Glaube (Religionen oder auch dogmatische Auswüchse bei Naturwissenschaften). Die Selbsterfahrung hat zudem umso mehr Wert, wenn man dabei viele persönliche Verifikationen findet (z.B. in einer OBE einen Raum/Ort sehen, wo man noch nie war, welcher sich später aber als korrekt herausstellt).

Natürlich befinden sich OBEler immer auf einer schwierigen Gratwanderung zwischen den Polaritäten der Leichtgläubigkeit und Befangenheit. Man muß einen offenen Geist bewahren, sollte jedoch nicht alles unreflektiert schlucken, was man nicht durch Selbsterfahrung verifiziert hat. Eigentlich findet sich diese Polarität in allen Lebensbereichen (wenn auch mit anderen Pol-Bedeutungen). Aber diese Polaritätsschwankung ist IMHO der Motor, welcher unsere Existenz antreibt und unserem Geist zur ständigen Weiterentwicklung verhilft. Zuviel Leichtgläubigkeit bedeutet fehlende Selbstverantwortung, und zuviel Befangenheit bedeutet Stagnation des Denkens.



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