moinsen!
erstmal vielen dank für deine antwort und auch die resonanz der anderen!
der vortrag, den ich ansprach fand im rahmen der entheovision in berlin statt.
http://www.entheogene.de/haupt.htm?indexx=59
möglicherweise kommen noch transkripte der vorträge.
die information bezüglich der NTE war ein einwurf in -ich weiss nicht mehr welchem vortrag.
Ob die REMphase die ausschüttung begünstigt,... soweit ich weiss, ist die ausschüttung von DMT in der REMphase im schlaf am höchsten!
wenn also eine tiefenentspannung mit REM physiologisch vergleichbar ist, dann schliesst sich dieser kreis!
wenn du sagst das bei exogenem DMTgebrauch du dennoch einen bewussten austritt machen musst; was geschieht bei dir ohne diesen willensakt? freier fall durch das was sich dir darbietet? ...wahrscheinlich....
warst du in der lage, nach bewusstem austritt, deine erfahrung zu steuern (ähnlich wie bei einer OBE) oder musstest du dich dem was das DMT triggert aussetzen. und weiterhin, die dauer deines austritts; war sie beschränkt auf die wirkungsdauer des DMT oder konntest du den "flug" beliebig lang halten?
grundsätzlich, wie gestaltet sich der qualitative unterschied zwischen einer selbstinduzierten und einer DMT getriggerten OBE?
Das bild des QuantenModems Gehirn ist recht schlüssig, wenn DMT eine möglichkeit darstellt, sich auf andere Kanäle (Montagepunkte) einzustellen. Der gedanke, daß tryptamine generell in etwa wie sendereinstellungen für das QuantenModem-Gehirn agieren ist, finde ich, höchstinteressant!
wenn solche substanzen in der lage sind die physiologische grundlage ("raketentreibstoff") zu liefern, ist das schon recht viel wert!
diesen wert bezogen auf die persönliche bewusstseinsarbeit muss sich allerdings jeder selbst einordnen.
ich gebe mich mal der hoffnung hin, daß zukünftig ernsthafte forschung auf diesem gebiet betrieben werden wird.
schöne, bunte welt!