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re: "negative" Aussagen
Midnightghost schrieb am 22. Januar 2006 um 16:31 Uhr (566x gelesen):

Hallo Rawir,

mh. mal wieder alles in einem Topf.

1) Unterbewußt sein:
Das betrifft Leute, die sich mit den Karten sowieso schon beschäftigen, und dann noch eine zusätzliche Deutungshilfe von jemand anderen wollen.
Die sind aber nicht die Regel, die zur Kartenlegerin gehen.

2) Regelfall:
Die wollen eine positive Zukunft hören.
Und keinen psychologischen Rat. (Denn sie sowieso nicht befolgen würden.)

3) Regelfall - Teil 2:
Sind Personen, die für sich keine Verantwortung übernehmen wollen. Heute gehen sie zur Kartenlegerin, morgen fragen sie einen Pfarrer usw.

4) Sonderfälle:
Trauer z. B. die wollen mehr einen Kontakt zu den Toten. Die meisten Trauen sich nur nicht zu Medien. Hier ist die Kartenlegerin oder Kartenleger, eher eine Vorstufe.

5) Die Neugieriegen:
Dennen kann man alles erzählen, da sie sowieso nicht am Ergebnis interessiert sind. Aber ...
Aber die im Grunde Diener und Dienerinnen von Fama sind.

Und nun zu dir.

Zu erst erfasst man die Person.
Dann die Karten.
Und dann bringt man diese beiden Sachen zusammen.

Die Karten allein, dominieren nie.
Denn sie stehen immer in Beziehung zur Frage und der Person.
(Achtung, du darfst auch dich nicht vergessen.)

Wieso ist dir eigentlich entgangen, das die Person voller trauer war?

Und ach ja,
Zukunft.

Der Blick in die Zukunft ist immer ein Blick aus dem jetzigen Augenblick.
Und nicht fest geschrieben.

Zukunft kann sich ändern. (Wie auch unter erwähnt wird.)

Gruß

Midnightghost




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