logo


Beiträge: 0
(gesamt: 0)

Jetzt online
0 Benutzer
15 gesamt
Hauptforum   Paranormal Deutschland e.V.

Hauptforum  Heilerforum  Hexenforum  Jenseitsforum  Literaturforum  OBE-Forum  Traumforum  Wissensforum  Nexus  Vereinsforum  ParaWiki  Chat 

Kontakt Suche Login
Ansicht: Klassisch | Themen | Beiträge | rss

(BETA) Links zu Beiträgen, Artikeln, Ressorts und Webseiten, die zu diesem Beitrag passen könnten (Alle bisher vermerkten Stichwörter und URLs):
Geister: Geister (ressort) Geister: Geisterhafte Gesichter (hp) Geister: Spuk (wiki)
jetzt ich mal zur bibel und meinem gefühl von gott
reanimator schrieb am 6. November 2003 um 15:15 Uhr (368x gelesen):

ich bin zwar kein christ (mehr),
aber es gibt ein paar wenige, für mich ganz elementare
aussagen von gott und jesus, die für mich auch als nicht-christ bestand haben und für mich religionsübergreifend sind, da sie einfach ein bestandteil des "mensch seins" sein sollten:
1. "ich bin der herr, dein arzt"
2. "ich bin die ganze zeit unter euch und ihr habt mich nicht erkannt"
3. "der herr ist der geist, wo aber der geist des herrn ist, da ist freiheit"
4. "wen ich aber lieb habe, den züchtige und bestrafe ich"
es gab auch noch eine aussage, das der weg zu gott immer schmaler wird, desto weiter man geht und es ein leichtes ist in den abgrund zu stürzen, so dass man den ganzen weg neu beginnen muss.
für mich sieht das alles so aus, als wäre der geist des herrn das schlechte gewissen im menschen.
nur menschen die mitleid mit anderen empfinden können und ein grösseres verständnis haben, denen quält ihr gewissen,
ständig.
das ist die strafe des herrn, seine züchtigung, denn wir sollen nicht gegen das gewissen handeln,
was sagte jesus als die leute ihn fragten, ob er die wahrheit spreche :
würde gott jemals lügen ?
also auch
würde gott jemals gegen sein gewissen handeln ?
deswegen ist ein kleines kind auch unschuldig, es kann nicht zwischen gut und schlecht unterscheiden, wie es ein erwachsener tun sollte.
es besitzt also narrenfreiheit vor gott.
jeder, der kaum ein gewissen für seine taten entwickelt, besistzt eine grosse narrenfreiheit.
aber hat man sich einmal auf den weg zu gott gemacht und empfindet das tiefe gefühl der schuld, die man auch selbst trägt, dann kann man nach seinem gewissen handeln oder darunter leiden.
nach seinem gewissen handeln würde bedeuten viel von sich selbst aufzugeben, denn es gibt im grunde viel für jeden von uns zu tun, nämlich allen helfen, denen es schlechter geht als einem selbst.
wenn ich mich betrachte, o herr, das sind eine ganze menge...
ich habe begriffen, dass andere leiden,
aber ich lebe mit dem schlechten gewissen und tue nix,
befinde mich nicht auf dem schmalen grat, kann nicht wirklich abstürzen...
der herr straft mich aber mit dem schlechten gewissen,
weil er mich lieb hat und eigentlich will, dass ich was tue.
schlimmer als mit dem schlechten gewissen zu leben ist jedoch, abzustumpfen und zu sagen, ich kann eh nix tun, also vergesse ich es. dann kommen wir ab vom weg des reinen geistes, da wir ihn verleugnen.
das ist der moment in dem wir in den abgrund fallen.
mit helfen meine ich auch nicht, alles aufgeben, dort hinfahren und irgendwas tun. helfen kann auch sein, der mächtigste mensch der welt zu werden und eine sozialere welt einzuläuten, in der es möglichst wenigen schlecht geht.
das problem an der ganzen sache ist, un so reiner und klarer unser geist wird, desto weniger handlungsfreiheit haben wir, da vieles schlechte eine qual qird.
z.b. ein muss auf dem weg zu gott ist der verzicht auf fleisch, wenn es möglich ist, sich von pflanzen zu ernähren, da dadurch anderes leid gemindert wird.
ich finde das die scientologen z.b. extrem gute ansätze haben, schade dass die bosse dort allerdings nur profitgeil sind...
na was solls, jeder hat eh eine andere sichtweise,
aber denkt immer schön an euer gewissen...
mfg


zurück   Beitrag ist archiviert


Diskussionsverlauf: