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re: Der schwarze Tod, der Sensemann.
Füchsin * schrieb am 14. März 2006 um 10:55 Uhr (539x gelesen):

Hallo!

Ich würde nicht so sehr auf den Begriff "Außerirdische" herumreiten, sondern sie als "Überirdische" bezeichnen. Schwarze "Engel" meinetwegen, schwarze Loge. Das Gegenteil von guten Avataren (inkl. deren Schüler).

Da gab es so ein Foto von einem US-General, der die Kämpfe im Irak gefilmt hat und auf dem Foto ist rechts plötzlich ein großes schwarzes halbmaterielles Wesen zu sehen, wie er vom Berg auf die Kämpfe hinunterblickt. Der General interpretierte das öffentlich (!) im TV als Foto vom "Teufel", mit entsprechendem Gelächter der Journaille, woraufhin ihm das Weiße Haus verboten hat, je wieder ein Wort darüber zu sagen.

Vom Hitler wird in einer Anektote gesagt, ihm sei offenbar so ein Wesen privat untergekommen, worauf er angeblich kreideweiß aus dem Zimmer flüchtete und dabei in etwa rief "Es gibt sie wirklich, die Übermenschen!"

Über schwarze Engel, Dämonen, Teufel und den "Versucher" wurde in den Foren bereits debattiert, lies mal im Archiv nach. Sie sind nicht die Förderer von Menschen, sondern die Versucher, Tester, Vernichter von (unbotmäßig sich verhaltenden) Menschen.

Da gab es einen Roman oder ein Drama eines bekannten Dramatikers - wenn er mir nur einfallen würde - der auch verfilmt worden ist. Ein Unbekannter in schwarz kommt in ein Haus in Russland, wo sich Juden aufhalten, die vor Progromen geflohen waren. Der Hausherr jammert und klagt, dass ihm seine Frau und seine Kinder von Gott genommen worden waren, d.h. durch Progrome gestorben waren, bis auf eine Tochter, die bei einem Progrom schwer verletzt und vergewaltigt worden ist. Der Hausherr veranstaltet in der Stube eine Art Gericht gegen Gott, und weil niemand Gott verteidigen will, verteidigt der Schwarze Gott selbst. Es wird klar, dass die Anwesenden allesamt im Leben schwere Verfehlungen begangen haben, bis auf die behinderte Tochter. Ein neuer Flüchtling kommt, und wird nicht mehr eingelassen, doch sorgt der Schwarze dafür, dass die Tochter mit ihm fortkommt in eine andere Stadt. Gerade als Russen kommen, um auch dieses Haus anzuzünden und alle umzubringen, erkennen die Anwesenden, wer der Schwarze war: der Teufel. Der Hausherr war seinerzeit unversehrt entkommen, weil er gerecht war, doch durch seine Schmähungen war er nicht mehr unschuldig - sondern diesemal seine Tochter.
(Kennt jemand dieses Stück?)

Die Sache mit der Sense dürfte auf einen archaiischen Toten- und Lebensgott hinweisen zur Zeit eines Matriarchats: die Menschen wachsen aus dem Schoß der Göttin Erde, und wie Haar oder Getreide werden sie abgeerntet, wenn sie reif sind; sie kehren in den Mutterschoß zurück, um im nächsten "Frühling" wiedergeboren zu werden. So war z.B. die Erdgöttin Demeter mit Sichel unterwegs. Etwas, was auf dem ersten Blick böse aussieht, muss nicht wirklich böse sein. Das Skelett ist das, was übrig bleibt, wenn alles Irdische (Fleisch) abfällt - das Ewige, die Seele.

LG - Füchsin


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