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re[6]: du kennst dein Todesdatum
Sabine * schrieb am
7. März 2006 um 13:16 Uhr (568x gelesen):
> Ich habe das Gefühl, wir sprechen unterschiedliche Sprachen...ich denke, daher sollten wir das hier beenden...ich beende es jedenfalls *g*
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Es ist ja ganz normal nach den Ursachen zu suchen, wie auch im konstruierten Fall unten aufgezeigt. Wir können uns in dieser Sprache Tag und Nacht unterhalten und werden uns irgendwie auf eine Lösung einigen, haben ja auch nur begrenzte Zeit zur Verfügung.;-)
Ich stelle mir, weil es Spass macht einfach die Frage, was alles ist, wenn "ich" nicht (mehr) da bin.
ganz einfaches Beispiel:
Da ist ein Wald. Weit und breit ist niemand da. Von einem morschen Baum bricht ein Ast und fällt zu Boden. Hat es ein Geräusch gegeben oder nicht.
"Ich" sagt ja, doch das "ich" ist gar nicht da.
Genau in diesem Moment wird es doch erst richtig spannend, weil erst dann sowas wie die Ewigkeit ins Spiel kommt. Ja und du hast recht, da hört das Sprachverständnis auf, zumindesten auf der rein sprachlichen Ebene. Da kann die Sprache lediglich auch nur ein Zeiger sein.
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Konstruierter Fall
Wenn wir Schmerzen haben, oder wir uns unwohl fühlen, dann suchen wir oft nach den Ursachen. Denn nur wenn wir die wirkliche Ursache finden, können wir eine Änderung anstreben. Im Nachfolgenden möchte ich an einem konstruierten Fall veranschaulichen um die wahren Ursachen zu finden.
Stellen wir uns vor, wir hätten Kopfweh. Diese Woche schon zum zweiten Mal. Die Kopfschmerztabletten helfen zwar, aber wir wissen genau, dass Tabletten nicht die richtige Lösung auf Dauer sein können. Also suchen wir nach der Ursache der Schmerzen, um dann eine richtige Therapie zu beginnen. Vielleicht merken wir, dass wir im Nacken verspannt sind. Dann sind also die Verspannungen die Ursachen der Kopfschmerzen? Ja und nein. Natürlich bekommen wir die Kopfschmerzen wegen der Nackenprobleme, aber warum ist unser Nacken so verspannt? Haben wir zu viel Stress in der letzten Zeit gehabt, so dass sich die Schultern verspannt haben? Ich möchte nun aber den Gedanken weiterspinnen. Stellen wir uns vor, das unsere Schultern nach vorne hängen, viele Bekannte hätten uns schon auf diese Fehlhaltung angesprochen, dann wäre nicht unbedingt Stress, sondern die Fehlhaltung die Ursache. Aber warum haben wir diese Fehlhaltung? Es könnte das leichte Hohlkreuz sein. Also ab ins Fitnesscenter. Aber die Beschwerden werden nicht geringer, sondern eher noch stärker. Warum? Der Arzt könnte sagen, dass unsere Beckenhaltung nicht in Ordnung ist, und das schon seit langer Zeit. Wir stellen fest, dass wir auch oft Schmerzen in den Beinen haben, die Füße schnell kalt werden und die Durchblutung der Beine nicht optimal ist. Die Adern sind in dem Leistenbereich eingeklemmt und die Blutzufuhr nicht ausreichend. Stellen wir uns noch vor, wir hätten X-Beine. Nun kann es sein, dass durch diese Fehlstellung der Beine unser Becken nicht richtig ausgerichtet ist. Dann kann die Wirbelsäule sich nicht im richtigen Verlauf aufrichten, die Schultern fallen nach vorne, der obere Rücken wird leicht rund. Da wir aber nach vorne schauen müssen, wird der Nacken geklemmt und der Kopf fängt an zu schmerzen. Damit nicht genug. Nun möchte ich noch eine letzte Schleife ziehen. Stellen wir uns noch vor, wir seien nicht sehr aktiv und unsicher. Der Körper spiegelt diese Bewusstseinshaltung wider. Vielleicht haben wir eine leichte Bindegewebsschwäche, nicht viel, nur leicht. Vielleicht auch ein kleine Bauch dabei. Und als Kind mussten wir schon früh Einlagen in den Schuhen tragen. Und da ist die echte Ursache. Wir haben Plattfüße. Das ist der Grund für die falsche Haltung der Beine, für die Beckenhaltung, bis zum Schuss wir unter Kopfschmerzen leiden.
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