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re[2]: Stufenmodelle: Spirituell - was ist das?
Elgrin * schrieb am
28. Februar 2006 um 16:11 Uhr (526x gelesen):
Hallo Füchsin!
Danke erstmal für die ausfürhlichen Erläuterungen :-)
> Vermutlich liegt das Nichterschrecken darin, dass die Katze nicht zwischen Traumwelt und Realität cognitiv "unterscheidet", während bei uns der antrainierte logische Verstand uns ständig erklärt, dass Astralprojektion unmöglich ist und nichts mit der Realität zu tun hat.
Mir kommt immer noch dieses Bild in den Sinn:
- Astral-Katze sitzt mit Pokerface vor dem Bett.
- Herrchen/Frauchen quält sich an der Silberschnur aus dem Körper, wankt wie an am Gummiband mühsam ein paar Zentimeter vorwärts, fuchtelt komisch in der Gegend rum.
- *KLATSCH*: Herrchen/Frauchen ist wieder im Bett.
- Astral-Katze tippt sich an die Stirn.
:-))
Unterscheiden können müsste die Katze ihre Zustände doch eigentlich - sie kann astral ja weder fressen noch eine Maus fangen, dafür aber plötzlich durch Türen und Wände laufen.
> Tiere sind sich vieles nicht so "bewusst" wie wir, nicht einmal sich selbst. Vor allem bei Säugetieren ist das Kleingehirn (Instinkte) und das Mittelgehirn (Gefühle, Träume...) so aufgebaut wie bei uns, d.h. ihre Gefühle entsprechen den unseren. (...)
Der entscheidende Unterschied unserer Sichtweise ist sicher der: Ich gehe davon aus, dass das Gehirn nicht Sitz des Bewusstseins ist - vielmehr denke ich, dass es ausschließlich interpretiert und die Eindrücke unseres Bewusstseins verstandesgerecht aufarbeitet; das natürlich je nach Rasse: für Menschen z.B,. menschengerecht, für Katzen katzengerecht.
Sobald aber Tier und Mensch von ihrem physischen Körper "abgekoppelt" sind, sind sie den Einschränkungen ihres spezifischen Verstandes nicht mehr ausgesetzt: Ein Mensch kann mehr sein und verstehen als ein Mensch, eine Katze mehr als eine Katze.
Hm ... andererseits wiederspreche ich mir damit ein wenig selbst - es sei denn, man bezöge sich darauf, dass es auch außerhalb des Körpers noch Bewusstseins-Abstufungen gibt und der Mensch sich halt statistisch häufiger ungeschickt anstellt, weil ihn sein Ego stärker im Griff hat, als es bei seiner Katze der Fall ist.
Liebe Grüße,
Elgrin

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