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re[5]: Allgemeines
anna schrieb am 4. Oktober 2005 um 21:35 Uhr (530x gelesen):
Missversteh mich bitte nicht mit dem was ich geschrieben habe. das war eher ein Kompliment als dass ich deinen Beitrag anzweifeln wollte. ausserdem dachte ich, dass du es verstehen würdest, aufgrund deines letzten Postings: wissen wille liebe. :)
Ich kann dir nur eins zu Träumen sagen: es gibt unzählige Arten davon: Wahr-, luzide, Tag-, Phantasie-, Verarbeitungs-, Zukunfts-, Wach-, Warn- und was-weiß-ich-noch für Träume.
Welchen dieser Träume du dann hattest sagt dir leider nur selbst dein eigenes Gefühl. Ich weiß nicht, wie ich dir das erklären könnte.
Die Traumwelt bietet dir all das, was deine Phantasie, deine Erfahrungen und Bilder zulassen. Wie du Träume steuerst oder dahinkommst? Dazu rate ich dir ganz bewusst mit dem Gedanken einzuschlafen, dass du heute abend in deinem Traum eingreifen willst, dass du ihn steuern willst. Wenns nicht beim ersten Mal klappt, dann klappts bei einem anderen, aber es klappt nur, wenn dus willst.
Sorry nochmals für das Missverständnis. :)
lgs
anna
> Anna,
>
> ich wollte einfach meine Gedanken loswerden.
> Ich weiss nicht, was ich suche.
> Moeglicherweise aber moechten noch andere Leute ihre Gedanken dazu teilen.
> Ich bin mir nicht aller Moeglichkeiten bewusst, die die Traumwelt bietet.
>
> Ein weiterer Punkt war: viele Leute posten hier immer wieder Traeume, um diese deuten zu lassen.
> Ich wuesste nicht, was ich bei mir z. B. deuten sollte, allein schon wegen der grossen Menge an Traeumen.
>
> Gibt es irgendetwas, fuer das ich meine Traeume nutzen koennte? Ausser ein Buch zu schreiben?
>
> Bewusstwerden im Traum waere fuer mich sehr interessant. Bisher hat es leider noch nicht geklappt.
> Ich bin mir auch nicht sicher, was dann passieren wuerde...
>
>
> Gruessle,
> Mongo
>
>
> > Hi.
> >
> > Für mich liest sich dein Beitrag wie in sich widersprüchlich abgeschlossen. Was ich damit meine ist, dass ich das Gefühl bekomme, dass Du nach ner Antwort suchst, dann aber irgendwie den Beitrag mit einem Gefühl zuende lese, als ob du keine Antwort brauchst. Irgendwie vermittelst du alles im Griff zu haben, weiterhin aber keien Ahnung, was dir da geschieht. Ein insich völlig abgeschlossenes Paradoxon eben. :)
> >
> > Sorry, wenn ich dich damit verwirrt haben sollte. Wollte ich nicht. Nur zum Denken anregen ;)
> >
> > lgs
> >
> > > Hallo Anna,
> > >
> > > danke fuer deinen Beitrag!
> > > Kannst du das bitte weiter erlaeutern?
> > > Was ist paradox?
> > >
> > > Gruessle,
> > > Mongo
> > >
> > >
> > > > Hallo.
> > > >
> > > > Wenn ich deinen Beitrag so lese, so erscheinst du mir als ein völlig in sich abgeschlossenes Paradoxon.
> > > >
> > > > liebe grüsse
> > > > anna
> > > >
> > > >
> > > > > Gruesse Euch!
> > > > >
> > > > > Ich habe weniger Fragen zu einem konkreten Traum, sondern eher allgemeine.
> > > > > Ein kurzer Abriss meines Traumlebens.
> > > > >
> > > > > Mein Traumleben ist ziemlich intensiv.
> > > > > Ich kann mich (fast) jeden Nacht an zwischen zwei bis fuenf Traeume erinnern.
> > > > > Dies reicht von kurzen Sequenzen bis hin zu kompletten Szenerien und Handlungsstraengen.
> > > > > Ich koennte damit ein komplettes Buechlein fuellen.
> > > > >
> > > > > Auch das Themenspektrum ist sehr breit.
> > > > > Von Dingen, die ich mit Alltagserlebnissen verknuepfen kann, die ein bis zwei Tage vorher stattgefunden haben, bis hinzu krassen Horrorvisionen mit und ohne Hintergrund, wie z. B. Zombiefilmen, die ich vorher geschaut habe. Die Horrortraeume machen mir nicht wirklich Angst. Ich sehe sie eher als kostenloses Kino.
> > > > >
> > > > > Was ich in den letzten Monaten bemerkt habe: seit meiner Kindheit habe ich Traeume, in denen ich von meist immer unterschiedlichen Menschen, Kreaturen, Monstern verfolgt werde.
> > > > > Seit Beginn dieses Jahres hatte ich zwei Traeume, in denen ich meine Verfolger, einmal eine Bande von Kriminelle, ein weiteres Mal ein Horde Zombies, aktiv getoetet habe.
> > > > > Die Verfolgungstraeume sind in letzter Zeit weniger geworden, wobei ich nicht sagen kann, dass sich in meinem Leben oder in meiner Seele groessere Aenderungen, ergeben haetten. Zumindest keine positiven.
> > > > >
> > > > > Noch etwas zu den Horrortraeumen: vor ein paar Wochen war ich geschaeftlich unterwegs und stieg fuer eine Woche in einem Hotel ab.
> > > > > Das Hotel war im Grossen und Ganzen ok (habe schon bessere gesehen), aber mein Zimmer war komisch, auf Englisch wuerde creepy -gruselig- am besten passen. Es war ein normales Zimmer, aber ein bisschen eigenartig geschnitten.
> > > > > Abends war ich mit einem Kollegen noch etwas trinken, dann ging ich ins Hotel zurueck, um zu schlafen.
> > > > > Diese Nacht werde ich nicht vergessen. Ich kann mich an den Inhalt meiner Traeume nicht mehr erinnern,
> > > > > aber ich hatte regelrechte Angstzustaende in diesem Zimmer, als ich des Nachts aufwachte. Meine Gefuehlslage war derart panisch, dass ich nicht wagte, aus dem Bett aufzustehen.
> > > > > Das war nicht das erste Mal, aber so heftig hatte ich das noch nie erlebt.
> > > > > Das Zimmer habe ich nach dieser Nacht gewechselt. Mit der Begruendung, die Klimaanlage auf dem Dach waere zu laut. Was aber auch tatsaechlich der Fall war.
> > > > >
> > > > > Das reicht erstmal, mehr geht jetzt nicht.
> > > > > Eure Gedanke dazu sind mir sehr willkommen!
> > > > >
> > > > >
> > > > > Wissen, Wille, Liebe,
> > > > > Mongo
> > > > >
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> > > >
> > >
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