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re[2]: Allgemeines
Mongo * schrieb am 4. Oktober 2005 um 19:15 Uhr (492x gelesen):

Hallo Anna,

danke fuer deinen Beitrag!
Kannst du das bitte weiter erlaeutern?
Was ist paradox?

Gruessle,
Mongo


> Hallo.
>
> Wenn ich deinen Beitrag so lese, so erscheinst du mir als ein völlig in sich abgeschlossenes Paradoxon.
>
> liebe grüsse
> anna
>
>
> > Gruesse Euch!
> >
> > Ich habe weniger Fragen zu einem konkreten Traum, sondern eher allgemeine.
> > Ein kurzer Abriss meines Traumlebens.
> >
> > Mein Traumleben ist ziemlich intensiv.
> > Ich kann mich (fast) jeden Nacht an zwischen zwei bis fuenf Traeume erinnern.
> > Dies reicht von kurzen Sequenzen bis hin zu kompletten Szenerien und Handlungsstraengen.
> > Ich koennte damit ein komplettes Buechlein fuellen.
> >
> > Auch das Themenspektrum ist sehr breit.
> > Von Dingen, die ich mit Alltagserlebnissen verknuepfen kann, die ein bis zwei Tage vorher stattgefunden haben, bis hinzu krassen Horrorvisionen mit und ohne Hintergrund, wie z. B. Zombiefilmen, die ich vorher geschaut habe. Die Horrortraeume machen mir nicht wirklich Angst. Ich sehe sie eher als kostenloses Kino.
> >
> > Was ich in den letzten Monaten bemerkt habe: seit meiner Kindheit habe ich Traeume, in denen ich von meist immer unterschiedlichen Menschen, Kreaturen, Monstern verfolgt werde.
> > Seit Beginn dieses Jahres hatte ich zwei Traeume, in denen ich meine Verfolger, einmal eine Bande von Kriminelle, ein weiteres Mal ein Horde Zombies, aktiv getoetet habe.
> > Die Verfolgungstraeume sind in letzter Zeit weniger geworden, wobei ich nicht sagen kann, dass sich in meinem Leben oder in meiner Seele groessere Aenderungen, ergeben haetten. Zumindest keine positiven.
> >
> > Noch etwas zu den Horrortraeumen: vor ein paar Wochen war ich geschaeftlich unterwegs und stieg fuer eine Woche in einem Hotel ab.
> > Das Hotel war im Grossen und Ganzen ok (habe schon bessere gesehen), aber mein Zimmer war komisch, auf Englisch wuerde creepy -gruselig- am besten passen. Es war ein normales Zimmer, aber ein bisschen eigenartig geschnitten.
> > Abends war ich mit einem Kollegen noch etwas trinken, dann ging ich ins Hotel zurueck, um zu schlafen.
> > Diese Nacht werde ich nicht vergessen. Ich kann mich an den Inhalt meiner Traeume nicht mehr erinnern,
> > aber ich hatte regelrechte Angstzustaende in diesem Zimmer, als ich des Nachts aufwachte. Meine Gefuehlslage war derart panisch, dass ich nicht wagte, aus dem Bett aufzustehen.
> > Das war nicht das erste Mal, aber so heftig hatte ich das noch nie erlebt.
> > Das Zimmer habe ich nach dieser Nacht gewechselt. Mit der Begruendung, die Klimaanlage auf dem Dach waere zu laut. Was aber auch tatsaechlich der Fall war.
> >
> > Das reicht erstmal, mehr geht jetzt nicht.
> > Eure Gedanke dazu sind mir sehr willkommen!
> >
> >
> > Wissen, Wille, Liebe,
> > Mongo
> >
> >
>


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