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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
Der Starke und der Schwache Mann in der U-Bahn
Felicitas * schrieb am 2. September 2005 um 17:36 Uhr (512x gelesen):

30.08.2005

Heute Nacht hatte ich einen Traum, der aber drei Handlungen beinhaltete

1.Handlung:

Als träumende sehe ich mich von hinten; die, die ich als mich von hinten sehe, sieht wiederum einer schrecklichen Tat zu. Ich sehe, wie Menschen (keine Ahnung, ob es europäische Menschen sind oder orientalische Menschen) Gewehre in der Hand halten und Tücher auf dem Kopf tragen. Sie haben Gefangene in einen Raum gesperrt, der aus weißen Fliesen besteht. Diese Gefangenen sind auf keinen Fall Europäer, das war aus der Handlung zu entnehmen. Die Gefangenen haben alle schwarzes kurzes Haar und sind schlank und nackt. Es sind alles Männer. Auffällig ist auch, dass sie schmutzig sind. Sie werden dazu gezwungen, auf allen Vieren auf den Wänden zu laufen, was praktisch unmöglich ist, denn sie müssen ja zwangsweise herunterfallen. Einer der Märtyrer erklärt seinen Kollegen, dass man die Gefangen durch einen Kopfschuss töten muss, wenn sie herunterfallen. Ich sehe, wie einige herunterfallen und durch eine Kopfschuss getötet werden. In diesem Moment kommt in mir latent folgendes Gefühl auf, dass ich hinterfrage: „Was würde ich tun an deren Stelle? Mich herunterfallen lassen und das ganze hinter mich bringen?“ Denn eines war ja sicher, herauskommen sollten die Gefangenen nicht. „Würde ich versuchen, in dieser ausweglosen Situation die Wände herauf zu laufen, oder würde ich mich gleich fallen lassen? Was würde sein, wenn diese Menschen mich dann nicht in den Kopf treffen, sondern an einer anderen Stelle des Körpers, die nicht gleich den Tod bringt? Das würde ein zu langsamer Tod sein“.

2. Handlung

Ich sehe nun, wie ein europäischer junger gut aussehender Mann, sehr sportlich und dunkelblondes Haar hat er, versucht hat, mit gefesselten Händen ein Musikinstrument zu lernen. Ich glaube dass es das Schlagzeug war. Der Musiklehrer meint, auf diese Weise ihm dieses beibringen zu können. Irgendwie kommt mir der Lehrer auch wie ein latenter Sadist vor; einer,der dem Mann Steine in den Weg legen will. Der junge Mann versucht es, aber er merkt, dass es nicht auf diese Weise funktioniert und wird wütend. Er rastet förmlich aus und befreit sich aus diesen Fesseln. Dann sieht er sich in den Spiegel und ist nun im Begriff, mit einer Pistole auf sein Spiegelbild zu schießen.

3. Handlung

Diese Szene ist nicht farbig, sondern schwarz-weiß. Ich steige in eine U-Bahn ein und bin auf der Suche. Ich sehe einen sehr gut aussehenden Mann mit kurzem dunkelblondem Haar, der einen langen schwarzen Mantel trägt. Er scheint auf mich zu warten. Er sitzt rechst von mir auf einer Bank. Ich stehe aber an der U-Bahn-Tür. Er sieht stark und gesund aus. Dann sehe ich links von mir auch einen Mann sehen, ebenfalls sehr attraktiv und dunkelblond. Er sitzt sehr müde und schwach auf dem U-Bahn-Sitz, und es scheint, dass er sich ausruhen muss.

Ich gehe auf ihn zu. Während ich dieses tue, steht der starke gesunde Mann auf und schreit nach mir mit großem Hass und Verzweiflung zugleich: „Wieso gehst Du zu ihm? Ich kann Dir alles geben. Falls Du es nicht weiß, er hat nichts, er kann Dir nichts geben!“

Ich hocke mich vor diesem scheinbar schwachen Mann und er legt mit seinen geschlossenen Augen sein Kinn auf meine Schulter. In diesem Moment spüre ich soviel Zuversicht, Stärke, Liebe, Fürsorge mit dem Wissen, die richtige Entscheidung getroffen zuhaben. Ich flüstere dem scheinbar schwachen Mann zu: „Ich weiß es bereits!“

Er ist sehr erleichtert und kann nun ohne Sorge mich zu verlieren, aufatmen und wieder Kraft tanken. In diesem Moment spüre ich, dass alles wieder gut wird.


Felicitas

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