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re[2]: Nummerologie und Traum von einem Mörder
Sunshine1975 * schrieb am
8. August 2005 um 6:42 Uhr (520x gelesen):
Hallo Anton,
danke für Deine Deutung, sie hilft mir sehr weiter.
> den Berg hinunter. Der Berg läuft von links oben nach rechts unten.
> :: Links: die Gefühlsseite. Rechts: der Verstand (immer bezogen auf die Ansicht!)
> Es geht bergab, hinunter ist die Aussage. Anfänglich dominierten die Gefühle, dann das nachdenken, der Verstand. Ist das aus: „Szenen einer Ehe“?
Szenen einer Ehe ???? ISt das ein Film ?
Aber es stimmt schon, ich fühle mich längere Zeit nicht mehr sonderlich wohl.
> > Unten ist eine Linkskurve in die ich fahre.
> :: also mit dem Gefühl drehen/lenken.
>
> > Da bemerke ich, daß ich nur noch meine Kinder bei mir habe.
> :: klingelt es bei Dir!
>
> > Ich komme d
> ann von rechts und fahre nach links, und sehe die Wohnsiedlung, in der meine Oma (väterl.) früher gewohnt hat.
> :: vom Verstand zum Gefühl wechseln. Die Oma könnte an alte Zeiten erinnern.
Jau, die schönen alten Zeiten hätte ich gerne wieder.
> > Davor haben Bekannte unseres Autoclubs (bzw. mein Mann ist in dem Club) ihre Wohnwagen aufgebaut. Ich finde das ziemlich ärgerlich, dass die uns nicht mal hier unsere Ruhe lassen können.
> > Zumal eh alle nur nach meinem Mann fragen....aber den hab ich ja während der fahrt verloren.
> :: Wie konnte das passieren?
hmmmm, weil durch gegebene Umstände ich zu schnelleren geistigen weiterkommen gedrängt war und mein Mann wohl noch da ist, wo wir mal zusammen gestartet sind.
Und auch nciht sonderlich viel eigenen Antrieb hat voranzukommen.
> > Als ich durch dieses Lager fast durch bin, sitzt dort auf einem Baumstamm meine Freundin (real)....sie erzählt mir davon, daß sie traurig ist, weil ihr Freund sich nun doch entschlossen hat sie zu verlassen.
> :: Der Baumstamm, also der Baum ist tot, gefällt, darum liegt er. Vielleicht auch ein gefällter Penis.
jau passt
> > Dann bin ich in einem Hochhaus.(obwoh ich noch auf dem Wohnwagenplatz war).
> Hochhaus:: hoch hinaus, viele Leute,....
> > Dort liegt ein mir unbekannter Mann im Bett. Er schläft...oder tut so....ich gehe an meine Wohnzimmervitrine,
> :: der schlafende Unbekannte. Warum ist er nicht ansprechbar?
hmmm, der ist bestimmt ansprechbar, aber mir ist nicht wohl bei dem Gedanken,
daß er wach wird.
> weil ich einen Stein dort rausnehmen möchte. Ich schließe den aber wieder weg,
> :: Steine sind hart und fühlen sich kalt an. In eine Vitrine schliessen wir doch kostbare Sachen ein. Welches kostbare Ding ist nun hart und (gefühls)-kalt geworden?
Gefühlskalt, daß trifft es ziemlich genau (die Beziehung ?)
> > weil der Typ mir etwas suspekt vorkommt. Ich sehe aus seiner persektive, daß er mich beobachtet.
> > Ich spüre, dass er erregt ist. In dem Moment habe ich für einen Moment den Eindruck, daß er ein wenig Ähnlichkeit mit meinem Mann hat.
> > Das war aber sofort wieder weg.... Ich gehe zum Bett und fasse um mich zu bestätigen an sein Glied und es ist steif.
> :: Das übersetze ich nun ohne die künstliche Trennung. Der erregte Mann, hat Ähnlichkeit mit deinem Mann, aber das konnte nicht möglich sein. Darum suchtest Du die Bestätigung.
hmmm
> > Dabei wacht der auf und zieht mich zu sich ins Bett zurück. Er will, daß ich seine zu großen Turnschuhe anziehe.
> :: Turnen ist ein Form von Spiel. Die Schuhe sind das was den Boden berührt und sicheren Stand ermöglicht. Du sollst also etwas spielen, die männliche Rolle?, für die Du nicht geschaffen bist, oder was Du nicht haben willst.
ja, ich gehe jetzt seid einem Monat für uns arbeiten, weil mein Mann keinen vernünftigen Job bekommt.
Hat mich schon etwas geärgert, weil mein Sohn jetzt in den Kindergarten gekommen ist und ich mich auf die freie Zeit für mich gefreut habe und stattdessen nun in der Woche kassieren muß/darf und am Wochenende noch einen anderen Job mache.
Passt mir nicht wirklich....aber ich hatte auch keinen Bock mehr immer bloß das Opfer seiner Umstände zu sein.
> > Ich bekomme auf einmal Angst um meine Kinder und sage ich komme gleich wieder, und mache mich für ihn etwas frisch.
> > Ich bringe sie in den Keller, dort ist meine Mutter. Ich sage ihr, daß oben ein Irrer wäre und sie sich bitte gut um meine Kinder kümmern soll. Ausserdem soll sie die Türe schließen und nicht öffnen, egal wer anklopft.
> > Ich zeige ihr das Kellerfenster. Und sage ihr wenn die Luft rein ist, dann werde ich dort winken, oder die Polizei stehen.
> :: Hier habe ich den Eindruck, die Kinder stören, darum werden sie im Keller untergebracht. Die Mutter ist die fürsorgliche.... . Der Irre oben, das kann auch unser Denken oder Wollen sein. Handeln ohne Vernunft.
hmmm, im Traum haben sie eigentlich nicht gestört, ich hatte wirklich Angst, dass der Fremde denen was antut.
Aber irgendwo stimmts trotzdem, weil ich sie im Wachleben wohl als Vorwand nehme um etwas nicht zu ändern.
> > Dann gehe ich wieder nach oben. Ich habe vor mit dem Mann zu schlafen. Er zieht die weißen Vorhänge zu.
> :: weiss: Reinheit? und Zudecken?
> > Und in diesem Moment sehe ich die Hochhaussiedlung von aussen aus der Luft.
> > Dort winken und rufen lauter fremde weissgekleidete Leute zu dem Fenster und versuchen mich in der Wohnung zu warnen.
> > Überall aussen hängen blutbefleckte weiße Kleidungsstücke. Der Typ schließt aber schnell die Vorhänge und versucht mich daran zu hindern rauszuschaun.
> :: da erscheint viel „Weiss“. Das Blut könnte ich im Sinne von sich opfern verstehen, auch eine (seelische) Verletzung ist möglich.
> > Ich meine von aussen gesehen zu haben, dass dort auch einige weißgekleidete Frauenleichen Kopfüber und blutbefeckt zwischen den ganzen Kleidungsstücken gehangen haben.
>
> :: Die Frauen, das weibliche. Eine Leiche ist bewegungsunfähig, regungslos. Kopfüber und hängen, es ist total verkehrt. Sehr vorsichtig möchte ich andeuten, hier stimmt was nicht, da scheint einiges ganz aus den Fugen geraten.
> Ahnungen habe ich schon. Weil aber der Traum selbst nicht sehr viele Hinweise enthält, möchte ich nicht zu viel spekulieren.
Nochmals vielen Dank für Deine Deutung. Sie trifft sehr genau ins schwarze.
Lieben Gruß
Sunshine

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