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re[2]: Kann mir jemand sagen, was mein Traum bedeutet?!
Susanne schrieb am 3. August 2005 um 10:48 Uhr (535x gelesen):

> Ich würde sagen, das dein Opa sich versucht von dir zu verabschieden...hast du dich schon von ihm verabschiedet, oder versuchst du immernoch...na, sagen wir drüber weg zu kommen?
>
> Zwischen euch ist eine entfernung, und wenn du versuchst zu ihm zu gehen wirst du zurückgezogen...ich würde sagen, das dort so eine art übergang ist, ein weg, den nicht jeder gleich betreten darf, erst wenn etwas bestimmtes passiert ist wie z.B. der Tod....etwas hält dich noch hier, auf deinem platz, dein Opa darf weitergehen....
>
> Vielleicht ist es jetzt zu gefährlich für dich diesen Weg zu gehen, sagen wir dir fehlt noch etwas um sicher die Straße entlang zu gehen....
>
> Das würde ich sagen, ob es wirklich so ist weiß ich nicht, hoffe aber dir geholfen zu haben, selbst wenn es nur ein anschubser war
>
> In Liebe und Licht,
> Arkana

Hallo, Arkana..
danke für deine liebe und nette Antwort. Ich kann mich damit sehr gut auseinandersetzen, ich finde deine Antwort einfach zu verstehen und sie gibt mir eine innere Ruhe. Ein Psychologe sagte mal zu mir, ich wäre nicht damit fertig geworden, das er starb und ich war nicht bei ihm ( was stimmt ) und das ich deshalb solche Träume hätte. Er würde es mir nicht übel nehmen, das ich nicht da war und würde sich so von mir verabschieden. Jedenfalls muss ich lernen, loszulassen; denn er fehlt mir immer noch und das obwohl er seit 14 Jahren tot ist; aber er war Zeit meines Lebens mein bester Freund, meine Bezugsperson in der Familie, er war mir näher, als meine Eltern. Von Kind an war er mein ein und alles. Jeder Mensch muss irgendwann gehen; das weiss ich nur zu gut. Wenn ich mich hätte damals verabschieden können, wäre es einfacher für mich gewesen, ihn gehen zu lassen. Diese Nacht hatte ich wieder einen Traum; nicht den, den ich immer träume, sondern folgender: Mein Bruder lag im Krankenhaus und als ich ihn besuchten wollte, war da auch meine Mutter, die zu mir sagte: Da wartet jemand auf dich, da ist jemand für dich da.... ich kam ins Zimmer und da stand mein Opa in einem weissen Hemd. Ich ging nicht zu meinem Bruder, der neben ihm stand, sondern zu meinem Opa und weinte hemmungslos und umarmte ihn und er ließ mich nicht mehr los und ich ihn nicht. Dann wurde ich wach... ich weiss nur, das ich sehr geweint hab und das mir dieser Traum noch immer sehr nah geht. Ich bin 36 Jahre alt, doch irgendwann muss ich doch lernen, das er in einem andren Dasein ist, das er nicht mehr da ist, manchmal gelingt es mir und manchmal denke ich sehr stark an ihn. Vieleicht auch deshalb, weil ich nie mehr einen Menschen in meinem Leben gefunden habe, der auf der gleichen Ebene denken und fühlen konnte wie er.

Liebe Grüsse, Susanne.

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