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ein verrückter traum
Dave * schrieb am 13. Juli 2005 um 18:57 Uhr (460x gelesen):

hallo, ich hoffe ihr könnt mir bei meinem Traum weiterhelfen:

Ich war in der Schule. Es war gerade Pause und ich wollte mit einem Freund (Konrad)noch Kekse kaufen. Das Lebensmittelgeschäft befand sich im Gebäude. Wir schauten uns eine Weile um, fanden aber nichts, dann traf ich einen Bekannten, den ich so aber nicht kenne. Wir plauderten ein bisschen und danach suchten wir weiter nach Kekse.

Die Pause dauert normalerweise 5 Minuten. Als ich auf die Uhr schaute bemerkte ich, dass schon fast die nächste Pause begann. Wir waren also fast eine Stunde in diesem Laden. Konrad war schon draußen, als ihm eine Lehrerin über den Weg läuft. Als sie weg war kam er in den Laden und erzählte das dieses Gespräch die "Hölle" für ihn gewesen ist.

Gleich darauf stand sie auch schon hinter mir und fragte ob ich nicht in der Klasse sein sollte. Ich erfand irgendeine Ausrede, doch sie entgegnete mir, dass das Schwänzen auch Konsequenzen hat, denn ich hatte schon ein paar mal geschwänzt. Sie erwähnte, dass der Bürgermeister meinem Vater von meinen außerschulischen Aktivitäten erzählt hatte und dass er nun sehr sauer sei und ich nach Hause fahren solle.

Das gefiel mir überhaupt nicht, dass meine Eltern bescheid wussten, aber gut ich fuhr nach Hause. Dort angekommen bekam ich den nächsten Schock. Kaum öffnete ich die Tür kam mein wütender Vater auf mich zu und schrie mich an, dass sich wegen des Schwänzens meine Mutter umgebracht hatte. Ich rannte sofort wieder hinaus.

Mir war nun alles egal. Zur Schule wollte ich nicht mehr, dennoch wollte ich mich noch von meinen Klassenkameraden verabschieden, also rief ich in der Schule an. Ich erreichte 3 Schüler die ich nicht kannte (konnte genau erkennen wen ich da anrief). Ich bat sie für mich in meine Klasse zu gehen und zu berichten was geschehen ist und dass ich nicht mehr kommen werde. Anfangs weigerten sie sich mir den Gefallen zu tun, denn aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen würde es einen der Schüler 120 Euro kosten. Doch letzendlich konnte ich sie dazu überreden.

Ich konnte genau beobachten wie sie ihre "Arbeit" verrichteten. Sie gingen in die Klasse und erzählten was ich ihnen aufgetragen hatte. Doch plötzlich fing die ganze Klasse an über die 3 Schüler herzufallen. Sie wurden verspottet, mit Dingen beworfen und alles mögliche. Dennoch blieben sie Standhaft bis zum Schluss. Doch waren sie sehr niedergeschmettert.

Als ich weiterging lief ich dem Schüler über den Weg, der wegen mir die 120 Euro verloren hatte. Er war sehr verärgert und obwohl er noch kein Wort gesagt hatte wusste ich, dass er mich umbringen wollte. Um dem vorzubeugen begrüßte ich ihn nett und bot ihm Ersatz für seine 120 Euro. Ich versprach ihm sogar 200, obwohl ich gar kein Geld hatte. Er war wie verwandelt und nahm meinen Vorschlag an.

Als wir dann noch eine Weile plauderten musste ich den beiden anderen Schülern auch noch 30 Euro versprechen, dafür ging er auf 150 Euro herab. Ich sagte ihm, dass ich das Geld aber erst auftreiben muss. Da dachte ich sofort an Bankraub, weils eh schon "Wurst" war. Er hatte nichts dagegen.

So ging ich zur nächsten Bushaltestelle. Es war schon spät am Abend und mir fiel ein Mann auf, der auch auf den Bus wartete. Er fiel mir auf, weil er stocksteif dastand und ins Leere schaute - fast wie tot. Ich hatte noch Glück und erwischte noch den letzten Bus. Dieser hatte die Form von drei hintereinanderliegende rechtwinkelige Dreiecke.

So das war alles an das ich mich erinnern kann. Ich habs so ausführlich wie möglich geschildert und hoffe ihr könnt damit was anfangen.

Dave

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