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re: Traumbedeutungen
void * schrieb am 18. August 2007 um 13:30 Uhr (676x gelesen):

Hallo!

Wenn ich wirklich mal einen Traum nicht verstehe, dann lache ich darüber. Nach dem Motto: "Dieser Un-Sinn kann nur mit dem Verstand beschrieben, aber nicht verstanden werden". Lachen ist gesund <- und da hätten wir auch schon unsere Notfallrechtfertigung. ;-) - Ah Rechtfertigung vor mir selbst, was für sinnloses Tun! Ebend Kulisse. Und auf der anderen Seite: eine reine Verstandeswelt ... will die wirklich jemand haben?

- relativ Emotionslos & Zombie ... paar wilde Ideen dazu:
* will ich so träumen oder leben?
* entsteht gerade so eine Tendenz?
* andererseits wäre rel. emotionsloses Handeln vllt gerade sinnvoll (zB. viele geben ihr Gehirn bei der Wache ab, bevor sie das Kasernengelände betreten)
* hab ich vllt Zombie-Freunde?

- Kulisse:
* wer baut die Kulisse? warum?
* warum nicht mal ohne Kulisse träumen/leben?
* wofür kann/will ich die freiwerde Kulissen-Energie verwenden?
* wie erkennte ich eine kulisse?

Antworten zur Kulisse sind ja bekannt, aber sie zu erleben ist noch eine Ecke anders. Befehle wie "Alle Illusionen weg!" oder "Ich will Energie sehen!" könnten hilfreich sein ......

Thomas

PS: ok, ich geb's zu, hab das Thema etwas gedreht. Sprichwörtlich: Sinn-Gebung ;-)

> Hallo,
>
> nach Freud und nach allgemeiner Meinung ist es mit den träumen ja meistens so,
> dass man selbst die Bedeutung seines Traumes herausfinden sollte, z.B. dadurch,
> dass man sich seine Gefühle und Emotionen die man in einem traum hatte bewusst macht,
> sich überlegt, welche persönliche Bedeutung die Inhalte haben, was man selbst dazu assoziiert.
> Wie verhält es sich denn aber, wenn man relativ wenig Emotionen bei so einem Traum hatte und zu den Inhalten nichts assoziieren kann.
>
> Mir fällt das nur gerade ein, da ich heute den 3. Nacht in Folge von Zombies geträumt habe,
> nicht ausschliesslich - es waren auch immer noch andere Träume dazwischen.
> Weder aber bin ich ein grosser Fan von Zombies, noch habe ich in letzter Zeit Zombie Filme gesehen, noch assoziiere ich dazu bestimmte Charakteristika.
> Ja, ich verspürte unnormalerweise nicht einmal besondere Ängste in den Träumen, im Gegenteil, in einem Traum hatte ich dadurch sogar eine nette Bekanntschaft mit einer anderen Person.
>
> Ist es vielleicht sogar möglich, dass das dominierende Thema eines Traumes (hier jetzt mal die Zombies) mehr eine Art Kulisse ist, für einen ganz anderen Sachverhalt, die Kulisse daher keine allzugrosse Bedeutung hat, sondern mehr ein passendes Scenario?
>
> Ich persönlich würde dann so herangehen:
> - In einer Umgebung von Zombies ist man mehr auf sich selbst gestellt als anderswo,
> das eigene Handeln dominiert und ist Entscheidend, sogar Überlebensnotwendig.
> Stichwort "Allein".
> - Die Entscheidung eine andere Person zu begleiten in einer überlebensfeindlichen
> Umgebung wäre demnach das zentrale Thema in dieser Kulisse.
> Stichwort "Beziehung"
>
> Könnte man das Ganze sozusagen auf das Thema Sehnsucht hinunterdenken
> und den ganzen Zomie Kram einfach beiseite lassen?
>
> Nur mal so als Beispiel, wie analysiert Ihr Eure Träume?
>
> Mfg
>


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