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Handlesen:
Die Kunst des Handlesens (*)
Enge Röhre und schwerer Goldschmuck
kiana * schrieb am
9. August 2007 um 15:46 Uhr (742x gelesen):
Hallo
vielleicht kann mir wer beim Deuten helfen- wäre sehr nett : )
1. Szene:
Ich weiß nur noch, dass ein Bursche eine Sicherheitsnadel an meinem Gewand befestigt, weil er ein Band (vielleicht Freundschaftsband oder ähnliches) daran knüpfen will. Doch ich verspüre Schmerz und sehe, dass die Nadel leicht in der Haut befestigt ist.
2. Szene:
Wir, 2 Burschen und ich waren in einem alten großen Museum in der Eingangshalle und haben uns dort angemeldet für das Rutschen durch eine sehr enge Röhre.
Einer der beiden gibt mir ein hartgekochtes und ein rohes Ei in die Hand, zusätzlich zu meinen 2 (oder 1nem) hartgekochten ebenfalls weißen Eiern. Er meinte ich solle darauf aufpassen während des Rutschens.
Ich gab sie in meine linke große Hosentasche (schwarze Hose) und schloss sie mit einem Zipp.
Ich bin also da hinuntergerutscht, mal schräg, mal nach unten, war sehr eng, nicht besonders bequem, und ein paar Mal musste ich mit den Füßen, nach unten stoßen, damit es weiterging, weil manchmal unten irgendetwas im Weg war, schlussendlich bin ich dann rausgekommen, worüber ich sehr glücklich war.
Ich nahm die Eier aus der Tasche und war froh, dass ihnen nicht allzuviel passiert war, die hartgekochten hatten zwar kleine Sprünge und das rohe hatte ein mittelgroßes dunkles Loch bekommen, aber sonst war nix passiert, dafür, dass die Röhre so eng war.
3. Szene:
Wir waren in einem weißen Schlafzimmer, mit einzel stehenden Betten.
Dann trug ich schweren Goldschmuck (kann mich nicht errinnern wie ich zu dem gekommen bin), einen wunderschönen großen Haar- und gleichzeitig Stirnschmuck, eine Halskette, Armreifen, Ohrringe und sehr schöne klimpernde schwere goldene Fußkettchen (sah alles sehr indisch/arabisch aus).
Ich ging ins Badezimmer und schaute in den Spiegel und fand den Schmuck sehr hübsch, dann ging ich zurück ins Schlafzimmer.
Ich bemerkte, dass er, besonders der Fußschmuck sehr schwer war und sagte zu einem der Burschen (der mir sehr sympathisch war) dass ich jetzt wüsste warum die Inderinnen so tanzen (also die Füße und ihr Schmuck so stark eingesetzt werden).
Und demonstrierte das, indem ich kurz tanzte, auf die Füße konzentriert, deren Schmuck laut klimperte.
Ich meinte, dass es mir lieber sei, nur die Armreifen und die Halskette und evtl. die Ohrringe zu tragen, weil die leichter waren.
liebe Grüße,
Kiana

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Diskussionsverlauf:
- Enge Röhre und schwerer Goldschmuck ~ kiana * 09.08.2007 15:46 (2)