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re: Heirate meinen Sohn
Lilly64 * schrieb am 31. Juli 2007 um 20:23 Uhr (841x gelesen):

Hi Clarissa!
Hab mir Deinen Traum eben noch mal gründlich durchgelesen und bin zu folgenden Interpretationen gekommen:
Du realisierst, das Du eine Braut bist, dahinter steht auch die Frage, was bist Du zu empfangen bereit?, wo strebst Du in Deinem Leben nach einem inneren und äußeren Ausgleich von Diskrepanzen?<<<< die Kirche symbolisiert das Zentrum der Welt, das was einem heilig ist, welchen Glauben hast Du?<<<<Du verbindest Dich mit jemanden, den Du aber nicht erkennen kannst, Du weißt nicht, mit wem Du eine Verbindung eingehst, die Hochzeit steht aber auch für das bedürfnis, für einen Menschen zu sorgen und sich für ihn vernatwortlich fühlen zu können,sie ist auch
Ende und Anfang zu gleich: der Wechsel von einer Lebensphase in eine andere. Die Hochzeit gilt auch als Archetypus der Vereinigung und verweist auf zwei Persönlichkeitsteile des Träumenden, die miteinander verbunden werden müssen, damit ein besseres Ganzes entstehen kann. Eine 'Hochzeit' zwischen Geist und Gefühl oder zwischen der praktischen und der intuitiven Seite könnten hierfür Beispiel sein. da Du das Hochzeitskleid trägst, zeigt dies, daß Du Dich darum bemühst, deine Gefühle und Hoffnungen im Hinblick auf Beziehungen zu ordnen.
Hochzeitsträume können auch die Angst widerspiegeln, zu tief in eine Beziehung verwickelt zu werden.<<<<<das vermute ich eher bei Dir, da Du ja eigentlich irgendwie verheiratet werden sollst, und Du weißt gar nicht mit wem, oder wer denn nun der Bräutigam sein wird, das Rätsel wird ja erst am Ende des Traumes gelöst.<<<<<vielleicht bist Du aber auch nur erstaunt darüber, wie sehr Du Dich innerlich mit deinem Sohn verbunden fühlst?<<< es wird Dir klar, das diese Bindung für ein ganzes Leben andauert, <<<< vllt.ssetzt Du Dcih auch derzeit sehr viel mit dem Leben und dem Tod, dem Alter und dem Jenseits auseinander?<<<<<<da du am liebesten weglaufen möchtest und das Gelübbde wie unter Zwang sprichst, könnte es sein, das Dein Sohn vllt. immer wider an Deine Mutterliebe appelliert?, das Du immer wieder für ihn da sein musst?, <<<< das Du Dich irgendwie an ihn gekettet fühlst?<<<<<dadurch, das er immer wider das gesicht abwendet, kannst Du nicht wirklich sehen, was in ihm vorgeht, was er fühlt, sein Kuss ist kalt und spitz<<< Du fühlst also keine Liebe von ihm zu Dir rüberkommen?, sondern nur Abwesenheit, und Kälte, <<<<<könnte vllt bedeuten, das Du dich mehr von ihm ausgenutzt fühlst?, aber aufgrund der Tatsache, das ihr euch ein Versprechen gegeben habt, nun für immer zusammen gehört, unausweichlich?<<<<<es könnte aber auch sein, das Du schon im traum fühlst, das eure Mutter-SohnBindung zu eng ist, als sie eigentlich sein sollte, das er sich oder auch Du eigentlich mehr voneiander lösen solltet, aber stattdesen wird dir nochmal die starke Verbindung zu ihm deutlich gemacht?, die Vernatwortung vor der Du Dich nicht davon stehlen magst???

Liebe Clarissa, ich hoffe sehr, das Du von diesen Anregungen etwas gebrauchen kannst, es wäre sehr nett, wenn Du mir ein kurzes Feedback geben könntes, damit ich weiß, ob ich auf der richtigen Spur war, lieben Dank sagt Lilly!



. Draußen gratulieren ganz viele Menschen. Ich lächle und antworte wie eine aufgezogene Puppe. Versuche meinen frisch angetrauten Ehemann anzusehen. Aber immer wenn ich in sein Gesicht sehen möchte, wendet er sich ab.
> Als nächstes erinnere ich mich an eine große Feier mit Musik, Tanz, Hochzeitstorte und immer noch möchte ich einen Blick auf meinen Mann erhaschen. Aber ich tanze von Mann zu Mann und gleite immer wieder an ihm vorbei, ohne etwas zu erkennen.
> Endlich sind wir allein in einem Hotelzimmer. Schüchtern stehe ich vor einem großen Himmelbett. Ich warte das mein Ehemann aus dem Badezimmer kommt. Endlich geht die Tür auf und dort steht - mein eigener Sohn.
> Das war der Moment, an dem ich aufwachte. Ziemlich verstört und beunruhigt.
>


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