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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
Wald/Weg/Auto fahren, nochmal Hilfe erbeten
nessidolphins * schrieb am 25. Juni 2007 um 6:48 Uhr (573x gelesen):

Hallo zusammen,

hier kommt mal wieder ein posting von mir. Es scheint, als träume ich derzeit im Akkord.

Hier mein letzter Traum, der mir im Gedächtnis blieb und mich inzwischen auch seit Tagen beschäftigt. Los geht es:

Ich muß püktlich irgendwo sein (auf der Arbeit) und mein Mann (ist im Hier und Jetzt/in diesem Leben im Februar verstorben) sagt, komm, wir nehmen die Abkürzung, ich kenne den Weg.

Wir gehen zu Fuss durch einen Wald, mal er voran und ich hinterher, mal nebeneinander. Irgendwann denke ich, wir müssten geradeaus weitergehen, aber er besteht darauf, links abzubiegen. Er besteht darauf, den Weg zu kennen und dass es links abgehe.
Obwohl mir das der falsche Weg zu sein scheint, gehe ich da mit ihm entlang. Der Weg wird zusehends schwerer, es scheint mir gar kein richtiger Weg zu sein, die Bäume/Pflanzen wuchern eher als dass sie wachsen, sie sehen für mich zunehmend bedrohlich aus. Erinnert mich auch nicht mehr an einen Wald wie man ihn kennt in Deutschland, sondern eher an etwas, was man mit Gruselfilm assoziiert, Monsterwald oder sowas.

Ich verliere die Nerven, fühle mich zunehmend unwohl/bedroht und sage, "ich gehe jetzt zurück und nehme das Auto". Ich drehe mich auf dem Absatz um und lasse meinem Mann stehen, gehe schnurstracks den Weg zurück und bis zu meinem Auto. Hätte ich im wahren Leben nie getan, meinen mann stehen lassen, mich umdrehen und gehen...
Dort an meinem Auto sind meine Mutter, mein Onkel (Bruder von Mutter) und eine weitere Person sitzt auf dem Beifahrersitz. Ich weiß nicht mehr wer, weiß auch nicht mehr ob Mann oder Frau.
Meine Mutter kramt am Kofferraum und mein Onkel sagt, ich können nun einsteigen, dann können wir fahren. Das Auto ist vollgepackt mit ??? (Gepäck nehme ich an und es scheint auf eine längere Reise zu gehen?!? Obwohl ich eingangs doch pünktlich zur Arbeit wollte...)

Ich weiß noch, dass ich denke "jetzt sag es endlich, was soll schon passieren", und dann nehme ich allen Mut zusammen und sage, dass ich lieber selber fahren möchte. Ich glaube, ich stemme sogar die Hände in die Hüften.

Dazu muß ich sagen, dass in diesem Traum die Plätze klar verteilt/vorgesehen waren: Onkel fährt, fremde Person auf dem Beifahrersitz, Mutter und ich hinten, so war es immer schon gewesen (denke ich im Traum).

Deshalb erscheint mir dieser Satz eine Schlüsselposition einzunehmen. ich nehme wirklich all meinen Mut zusammen und sage ganz ruhig, aber laut und deutlich: Diesmal möchte ICH lieber SELBER fahren. (Zur Erinerung: Es handelt sich um mein Auto, Auto = Lebensweg oder so??????)
Zu meinem Erstaunen gibt es keinen Krach oder so, sondern Onkel gibt nach und ich sitze am Steuer meines Wagens, fühle mich sehr gut und denke"das war ja ganz leicht".
Ich hatte nämlich damit gerechnet, dass es zu Streit/Ärger/Schwierigkeiten kommen könnte, würde ich das sagen. Aber ich denke in diesem Traum, dass ich das nicht länger so will wie es bisher immer war.

Traum vorbei.

Hat jemand Ideen hierzu? Wofür könnte der Wald stehen? Auf meinem Arbeitsweg gibt es keinen Wald und auch sonst habe ich mit Wald nichts zu tun, bin eher ein Freund von Wiese, Feld und freier, weiter Sicht.
Hat es etwas zu bedeuten, ausgerechnet nach LINKS abzubiegen, stat geradeaus? Es hätt ja auch rechts sein können?!? Aber eindeutig linksum, das ist mir total präsent geblieben, ebenso wie meine Entschlossenheit, meinen Mann stehen lassen, umdrehen und zielstrebig gehen und sagen, ich fahre selbst.

Habe selber schon mal gedacht, dass das einen "Wendepunkt" darstellt, dass ich sozusagen gerade dabei bin, das "Steuer" selber in die Hand zu nehmen für mein Leben.

Allerdings: Warum taucht in jedem meiner Träume immer wieder mein Mann auf? Wenn es darum geht, Mann = Verstand, dann könnte ja auch irgendjemand anderes dargestellt werden??? Oder?

Ich bin wie immer dankbar für jeden Tipp und jeden Deutungsansatz.

Liebe Grüße an alle schickt nessidolphins

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