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re[5]: Auf Astralebene umgebracht
Hanna schrieb am 23. Mai 2006 um 13:54 Uhr (722x gelesen):

> > Das ist mir schon klar. Das Totenreich war Ironie meinerseits.
>
> Okay, dann ist ja alles klar! :-)
>
> > Wenn man seine Angst nicht unter Kontrolle hat, sollte man die Finger von Astralreisen,
> > Hexeneinmaleins und dergleichen lassen. Sonst winken über lang oder spät die netten Männer in
> > den weißen Kitteln.
>
> Hm...da vertrete ich eine etwas andere Meinung: Für mich sind das alles (insbesondere außerkörperliche Erfahrungen) hervorragende Gelegenheiten, um sich seinen ur-innersten Ängsten stellen zu können! Denn man kann dabei keinen körperlichen Schaden erleiden. Wer panische Höhenangst hat, kann eine OBE einleiten, mehrmals vom Empire State Building oder vom Eiffelturm springen und den Fall immer gezielt abbremsen; als Resultat verliert man jedesmal einen Teil seiner Angst, bis sie irgendwann sogar ganz verschwunden ist. Diese Möglichkeit bietet sich in der physischen Welt nicht an, dort würde man schließlich bereits beim ersten Sprung sterben.
>
*****Ich streite nicht ab, daß es OBEs gibt. Habe selbst mal eine spontane erlebt.
Was mich aber oft irritiert, es scheint "schick" und "cool" zu sein, diese zu erleben.
Man will mit allen Mitteln auch dabei sein. Da wird krampfhaft geübt und probiert, um in diesen Genuß zu kommen. Gerade dann klappt es meist nicht.
Ich sag mir immer, "unverhofft kommt oft"

> Wo ich dir jedoch zustimme, ist, dass Leute mit *ernsthaften* psychischen Problemen diese erst lösen sollten, bevor sie sich an die genannten Dinge heranwagen. Denn das sind Dinge, die man zumeist am besten beheben kann, während man in einem physischen Körper steckt.
>
*****Da sind wir uns einig.


> -- Neodysseus
>
> P.S.: Ironischerweise ist es sogar meist so, dass nicht die Kittel zu einem kommen; man selbst kommt zu den Kitteln, weil man sich für verrückt hält... .

****lol* Ist was Wahres dran.

Hanna




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