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Meine ersten bewußten Austritte...
One schrieb am 12. August 2003 um 23:46 Uhr (627x gelesen):

Hier sind drei ausserkörperliche Erfahrungen. Alle drei waren bedingte Erfolge, da sie gleichzeitig meine ersten bewußten Austritte waren. Vielleicht erfahrt ihr etwas hilfreiches daraus. Wie immer sind jedwede Art von Kommentaren willkommen.

04.08.03 - ausserkörperliche Erfahrung

Ich hatte mich, natürlich nicht ohne hintergedanken (wie so oft) zum Mittagsschlaf hingelegt. Nach einer entspannung im Focus 10 (ohne das Hemi Sync Signal) habe ich mich dann in Schlafposition gedreht. Ich beschloss dem Einschlafvorgang genau zu folgen. Obwohl mich meine Position etwas störte, hielt ich am Vorsatz fest und bewegte mich nicht. Im folgenden konnte ich erleben wie mein Körper zweimal in eine tiefere Entspannung sackte. Dabei war das Gefühl unmissverständlich für mich, es war als würde mein Körper zweimal schwerer werden. Über den Zeitabstand zwischen diesen "Schwellen" kann ich nur Vermutungen anstellen. Es waren vielleicht 10 oder auch 20 Minuten. Nach der zweiten "Schwelle" verging eine ungewisse Zeit von der ich im Nachhinein sagen muss, das ich nicht genau sagen kann ob ich bewußt war, aber als ich plötzlich ein Lärm auf den Ohren hörte und sich dann ein Kribbeln und Pochen in Brust und Rücken einstellte war mir klar das dies meine erste bewußt induzierte ausserkörperliche Erfahrung sein würde. Nach einigen Sekunden die ich mit "Hurra, jetzt geht's los - Gedanken" verbracht habe besann ich mich darauf den Prozess damit nicht zu stören. Ich konzentrierte mich auf die Schwingungen und sie wurden intensiver, fast wie Schläge auf den Rücken. Dann merkte ich, das ich in meinem feinstofflichen Körper war, wobei ich bei meinen Bewegungen genau merkte, wann ich die Grenzen meines physischen Körpers übertrat. Es zog mich rückwärts über das Bett, also habe ich mich auf's Emporschweben konzentriert. Dann löste ich mich nach einer gewissen Zeit aus dem Rest meines Körpers und zappelte in der Dunkelheit schwebend umher. Ich wollte sehen, es ging aber nicht. Auch die Gedanken "Klarheit! Sofort!" und "Bewußtsein! Sofort!" brachten nicht viel, ausser das ich bemerkte das mein Bewußtsein ohnehin erstaunlich klar war und meinem Wachbewußtsein entsprach, denn ich erinnerte mich noch an viele Vorhaben, die ich für so eine Gelegenheit geplant hatte. Zunächst galt es aber das Problem des nicht sehens zu beheben. Ich versuchte es mit nachdruck und wollte schreien: "Klarheit! Sofort!" aber alles was aus meinem Mund kam hörte sich an wie das Genuschel eines schlafenden. (Ich muß da wohl noch eine eigene Methode finden um meine Wahrnehmung zu stabilisieren.) Also gab ich mich erstmal damit geschlagen und dachte, es würde sich schon ergeben wenn ich von meinem phsischen Körper wegkäme. (Das Gefühl war deshalb so störend, weil ich den Eindruck hatte, das meine Augen geschlossen waren, aber ich wußte wenn ich sie öffnen würde, würde ich aufwachen.)
Ich ruderte also unbeholfen richtung Fenster (Ich wußte intuitiv wo ich war und welche Richtung ich einschlagen mußte) und langsam konnte ich schemenhaft die Umrisse meines Zimmers entdecken. Jedoch war es ziemlich dunkel und so beschloß ich sofort nach draussen zu schweben, denn schließlich war das Rollo runter und daher war es nicht weiter verwunderlich das ich wenig sah. Bevor ich aber das Rollo passierte überdachte ich noch kurz die Möglichkeiten und die ungewissheiten, die mich draussen erwarten würden. Ich drängte alle Ängste beiseite und flog durch die Scheibe und das Rollo. Draussen war es aber auch nicht sehr hell. Das mysteriöse Licht ähnelte wohl eher einer Dämmerung. Alles hatte einen Hauch von Violett, der Himmel war in ein dunkles Blau getaucht. Das Licht schien von einem Stern im Norden zu kommen. Er war nicht sehr groß, aber dennoch auffallend größer als alle Sterne die ich vom Nachthimmel kannte. Als ich ihn genauer ansah, blendete mich sein Licht und aus einem Reflex heraus öffnete ich die Augen und fand mich in meinem Bett wieder. (Wie schon einmal zuvor als ich geblendet wurde und deshalb die Augen öffnete.) Ich schloß die Augen wieder, denn ich spürte die Schwingungen noch und dazu ein schweres Herzklopfen und wollte nochmal raus. Dann verwarf ich die Idee und wollte lieber erstmal die Erfahrung aufschreiben. Ich stand auf, hatte aber Probleme damit das Licht anzumachen. Dann erwachte ich tatsächlich (diesmal ohne Herzklopfen), ich mußte mich wohl in einem anderen Körper befunden haben.

05.08.03 - ausserkörperliche Erfahrung

Wieder Mittagsschlaf gemacht. Diesmal wollte ich die "abwarten" Technik von gestern wiederholen, jedoch wurde ich immer wieder unruhig. Ich schätze ich habe zu sehr darauf gewartet. Nach mehrfachen Anläufen habe ich erstmal eine Focus 12 Übung gemacht, die ich aber kurz vor Schluß abgebrochen habe.
Dann dachte ich, ich würde einfach noch eine Runde schlafen. Ich versuchte die Obe Gedanken zu vertreiben und legte mich wie gestern in Schlafposition hin. Da ich einigermaßen entspannt war, verlor ich mich dann irgendwann ohne Aufmerksamkeit in abstrakten Gedanken, bis ich durch einen wilden Gedanken aufmerksam wurde und merkte das meine Beine sich streckten und länger wurden. Dann hatte ich wieder volles Bewußtsein, es ging wieder los. Bald folgte das vertraute pochen, das wie ein heftiger Herschlag war, aber eine normale Geschwindigkeit hatte, wenn es denn das Herz war. Dazu Kribbeln, aber weniger Geräusche diesmal glaub ich. Ich dachte schnell nach, was zu tun wäre wenn ich draussen war:"Den und den besuchen, nein halt, diesmal wollte ich nur ganz aufmerksam meine Umgebung beobachten!" Dann hatte ich einige schwierigkeiten mich zu lösen.Nach einiger Zeit der Konzentration auf das Schweben, flogen dann meine Beine in die Luft. Der Rest war leicht. Selbstsicher, das ich im Astralkörper war, stieß ich mich mit den Händen vom Bett ab und schwebte empor. Ich konnte wieder nichts sehen und forderte Kontrolle, dabei hätte ich lieber:"Ich will etwas sehen!", fordern sollen. Bei meiner mehrmaligen Aufforderung schien wieder mein physischer Körper ins Kissen zu murmeln, also dachte ich:"Ja das scheint wircklich mein Körper zu sein.", dabei erlebte ich dann eine hin und hergerissenheit meiner Aufmerksamkeit. Ich schien zwar noch zu schweben, aber auch im Bett zu liegen, danach brach der Zustand zusammen und ich fiel zurück in meinen Körper. Ich hatte die Augen noch zu, aber jeder weitere Versuch schien mir zwecklos.

Dabei sollte ich doch längt wissen das man nicht an seinen Körper denken soll...
Naja ich kann ja froh sein das ich langsam eine wirksame Technik entwickle. Zwei ausserkörperliche Erfahrungen hintereinander, die in der gleichen Weise auftraten kann man nur schwer als Zufall hinnehmen.
Dabei ist es jedoch schwer diese Technik zu verifizieren. Beide Erfolge traten beim Mittagsschlaf auf, aber als ich beim zweiten mal zuerst zu sehr auf die Phänomene wartete funktionierte es nicht, weil vielleicht die Aufmerksamkeit zu groß war. Es kommt wahrscheinlich auf den vorgefassten Wunsch an eine ausserkörperliche Erfahrung zu haben, man darf sich aber nicht zu sehr darauf fixieren. Statt dessen sollte man seine Aufmerksamkeit soweit abgleiten lassen, das der normale Ablösungsprozess, der mit dem Schlaf einhergeht eintreten kann. Wenn man diesen dann trotz der geringen Aufmerksamkeit bemerkt, kann man sein Bewußtsein wieder herstellen um die Ablösung zu vollenden und bewußt austreten. Es ist also vielmehr so, das man sein Bewußtsein im lezten Moment noch rübermogelt. Ich werde diese Technik erstmal weiter verfolgen, sie scheint gut für mich zu funktionieren.

12.08.03 - ausserkörperliche Erfahrung

Nach einer Focus 10 Übung, wiedermal Mittagschlaf gemacht. Diesmal weniger versessen auf eine ausserkörperliche Erfahrung, vielmehr hab ich die Möglichkeit nur kurz angedacht und dann hab ich mich auf den Einschlafvorgang konzentriert. Nach einiger Zeit war ich mehrmals abgedriftet, ohne hinterher deutliche Schwingungen zu verspüren. Etwas später merkte ich das mein Bein emporschwebte, aber ich mußte schlucken und dachte an meinen physischen Körper. Daraufhin senkte sich das Bein wieder ab. Ich ärgerte mich, weil ich nicht an meinen Körper denken wollte, aber gleichzeitig bewirkte dieser Vorsatz das ich mich auf meinen Körper konzentrierte. Ich versuchte meine Gedanken etwas lockerer zu lassen, dachte ans schweben und mein Bein hob sich wieder. Abermals verlor ich die Konzentration und es senkte sich wieder. So ging es einige male auf und ab, so das ich die Chance hatte einiges über den Zustand zu lernen. Die Schwingungen waren nur ein kleines Zittern am ganzen Körper diesmal, der Summton nur unterschwellig hörbar. Ich versuchte auch eine direkte Bewegung des Beins, als würde ich es mehr normal bewegen und weniger durch Konzentrationsübungen. Das klappte auch und ich drehte mich glaub ich auch im Körper, doch ich spürte gleichzeitig wie mein physischer Körper sich versuchte zu bewegen, aber gehemmt wurde, wahrscheinlich durch die Schlafparalyse. Ich konzentrierte mich also wieder auf das Emporschweben, um von den Gedanken an den physischen Körper wegzukommen. Dann schwebte ich, die Schwinngungen lösten sich in einem Zischen auf und ich hatte den Körper verlassen. Ich ersuchte um festen Boden unter den Füßen, weil ich keine Ahnung hatte wo ich eigentlich war denn alles war wieder nur schwarz um mich herum. Dann stand ich auf dem Boden. Ich überlegte wo ich sein könnte, weil ich nur ganz vage Eindrücke von der Bewegung und dem Schweben bekommen hatte (nicht so wie bei den Erlebnissen zuvor) und kam zu dem Schluß das ich am Fußende meines Bettes stehen müsste. Jedoch schwankte mein Körpergefühl jetzt wieder stark und ich fühlte mich wieder zwischen meinem physischen und meinen Astralleib hin und hergerissen, bis ich schließlich zurückgezogen wurde.

Ärgerlich ist, das ich gerade wenn ich mir vornehme nicht an meinen Körper zu denken verstärkt an ihn denke. Desweiteren krieg ich keine vernünftigen Sinneseindrücke, was daran liegen muß, das ich auf keine konkrete Ebene eingeschwungen bin. Die Schwingungen waren schließlich auch auffällig gering, ich sollte also erstmal mehr Zeit für den Schwingungsaufbau investieren, auch wenn sie abzuklingen drohen, um beim rausgleiten schon nahe genug an der nächsten Ebene zu sein, beziehungsweise schon darin gefestigt. Auch wenn es verlockend erscheint abzufliegen, bringt das ja nicht viel wenn man hinterher kaum etwas davon mitgekriegt hat.

Die Technik scheint aber weiterhin für mich zu funktionieren und wenn man die Hitze bedenkt, und die schlechte Luft ist es verwunderlich das ich überhaupt was hingekriegt hab. Dazu kommt die die Anzahl von drei Erfolgen in dieser kurzen Zeit, obwohl ich es nicht jeden Tag probiert habe.

Wie gesagt ist es wichtig nicht zu sehr auf die ausserkörperliche Erfahrung zu warten, sondern den Einschlafprozess möglichst zu beobachten. Desweiteren darf man sich nicht bewegen beim Einschlafen, weil das den Prozess immer wieder unterbricht. Andererseits darf man nicht zu versessen darauf achten sich nicht zu bewegen, weil man sich plötzlich unwohl oder eingengt fühlen könnte. Man merkt das es etwas unbequem ist, oder es fängt an irgendwo zu jucken wenn man sich zu sehr auf die Körperlage konzentriert.
Dann ist es hilfreich nach jedem Abdriften einen kleinen Zustandcheck durchzuführen und auf Schwinguneng oder schwebende Glieder zu achten. Im Zweifelsfall kann man ohnehin mal versuchen sich Schwingungen vorzustellen oder ans schweben denken. Letztendlich sollte man wohl tranieren sich an den vorhergegeangenen Traumzustand zu erinnern und diese Erinnerung auf Anzeichen für eine beginnende ausserkörperliche Erfahrung zu überprüfen.
Es ist allerdings eine schwer nachvollziehbare Technik die ich hier anwende, ich versteh sie ja selber noch nicht richtig.



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