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Re: Traum: Tote Großmutter will mich mitnehmen!!!!
Sara schrieb am 18. April 2003 um 6:49 Uhr (1247x gelesen):

Hallo!!!

Danke für deine Deutungen.

Mittlerweile denke ich auch, dass sie mir nur etwas zeigen wollte, denn ich hatte wieder einen Traum, in dem sie auftauchte. Dieses Mal fand ich ihn noch viel verwirrender. Aber vielleicht fällt dir auch dazu etwas ein.

Ihr Haus spielt eine Rolle. Ich wollte mich dort treffen....... mit Stefan (mit ihm habe ich schon im Sandkasten gespielt, er wohnte 2 Häuser neben meiner Oma). Was wollte ich mit ihm dort??? Keine Ahnung. Es ging um irgendetwas Geheimnisvolles, das niemand wissen sollte. Ich ging also in ihr Haus. Das Haus hatte viel mehr und viel größere Zimmer, es sah nicht so aus wie zu der Zeit, in der sie darin gewohnt hat. Mein Vater war auch dort. Er unterhielt sich mit Stefan. Sie sollten mich nicht finden und ich versteckte mich in der Küche. Aber die Türen hielten nicht zu. Sie gingen automatisch auf. Ich konnte mich nirgends verstecken. Dann ist plötzlich meine Großmutter zu mir gekommen. Sie hatte einen Kuchen gebacken. Er sah köstlich aus, mit Nüssen und Aprikosen. Sie ging mit mir durch das jetzt menschenleere Haus. Seltsamerweise waren alle Fußböden unterschiedlich hoch, wodurch der Eindruck entstand, dass es nur einen Weg gibt, um zu einem bestimmten Punkt im Haus zu gelangen. Ich dachte an meinen Vater, und dass er sich über die unterschiedlich hohen Bodenbeläge sicher sehr aufregen würde, aber Oma meinte, das müsse so sein und ich ging weiter neben ihr her bis zu dem niedrigsten Punkt im ganzen Haus. >Siehst dudas war doch nicht schwerHier ist alles ganz leicht Hallo!

> > Seit dieser Zeit träume ich immer wieder vom eigenen Tod. Ich frage mich, was diese vielen Todesgedanken und –träume zu bedeuten haben

> Todesträume vom eigenen Tod können auch oft bedeuten, daß Veränderungen im Leben anstehen, oder daß Du etwas aufgeben mußt/sollst/wirst, und dafür etwas neues beginnst, oder eben generell kann es für einen Neubeginn im Leben stehen. Also ich würd das nicht so negativ sehen.

> > Im Traum stand ich vor dem Haus, in dem meine Oma gewohnt hat. Alles sah so aus wie früher. Auf der anderen Straßenseite gab es keine Häuser, nur Wiesen, grüne Hecken und ganz viele, gelb blühende Ginstersträucher. Vor solch einem Strauch stand meine Oma, sie war nicht allein, andere Tote, die ich nicht kannte, waren bei ihr. Ich ging auf sie zu und habe mich gefreut, sie zu sehen. Sie sagte, sie würde mich gerne mitnehmen. Wohin? Ich wurde ängstlich und blieb daher stehen. Sie fragte mich, warum ich mich innerlich so dagegen wehre und es würde mir viel besser gehen, ich solle mir keine Sorgen machen.

> Vielleicht warst Du eben auf ihrer Ebene und sie dachte, daß Du auch tot bist und wollte Dir nur zeigen, wie schön es ist. Geh doch das nächste Mal mit, was soll denn schon passieren? Du kommst bestimmt wieder zurück. Und wenn nicht, dann geht es Dir dort gut;-)

> > Warum gerade jetzt, dachte ich. Wo bringt sie mich hin und kann ich wieder zurückkommen? Ich wollte auf jeden Fall wieder zurück, da ich eine neue Liebe gefunden habe und mich auf eine gemeinsame neue Zukunft freue.

> Das meinte ich am Anfang mit Veränderungen, die anstehen. Vielleicht will Dir Deine Oma auch nur zeigen, wie Du Deine Zukunft besser gestalten kannst, oder Dir ein paar Tips mitgeben.

> > Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass meine Großmutter zu Lebzeiten über die Fähigkeit verfügte, den Tod von nahen Verwandten zu spüren. Sie hörte beispielsweise ihre Tante in der Nacht ihren Namen rufen, so dass am nächsten Morgen gleich zu ihr fuhr. Dort angekommen, fragte man sie, woher sie schon wisse, dass die Tante letzte Nacht gestorben sei. Sie hätte die ganze Nacht über nach ihr gerufen. Sie hatte auch noch Kontakt zu ihrem verstorbenen Mann, wobei ich nicht genau sagen kann, was da passiert ist. Mein Vater hatte ihr verboten, mir Näheres darüber zu erzählen, um mich nicht zu beunruhigen. Ich war damals 15 Jahre alt.

> Das ist natürlich schade, daß sie Dir nie davon erzählen konnte. So beunruhigend war es vielleicht gar nicht. Vielleicht hat sie Dich besucht und wollte das nachholen, daß sie Dir das jetzt erzählen kann. Du sagst ja selbst, sie hatte Kontakt zu ihrem verstorbenen Mann. Jetzt bist Du es, die diese Tradition weiterführt und hast Kontakt zu ihr.
> Vielleicht kannst Du auch mal Deinen Vater fragen und ihm erzählen, was passiert ist (wenn Du ihm da vertrauen kannst), vielleicht weiß er mehr über diese Geschichte mit der Oma und ihrem verstorbenen Ehemann.

> alles Liebe

> zero-g



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