re[3]: Probleme lösen statt nach außen legen
myrrhe * schrieb am
23. Februar 2006 um 8:58 Uhr (871x gelesen):
Hallo Füchsin,
ich bezog mich darauf:
"Seit dem Auszug des Kindes ( zu seinem leiblichen Vater ) geht es Finanziell, gesundheitlich und mit der finanziellen Lage stetig bergab"
Das hat meines Erachtens mit völlig anderen Dingen zu tun - nicht mit einem belasteten Zimmer! Lies mal hinter den Zeilen ... hier geht es um familiäre Probleme, die gelöst und transformiert werden müssen, und nicht um einen Fluch.
Es ist zu einfach, alles nach außen zu legen und andere schuld sein zu lassen: die Veränderung beginnt immer mit einem selbst.
Es gibt keine negative Belegung, wenn nicht die Resonanz dazu da ist - und die basiert auf negativer Interaktion zwischen den Personen, auf Ereignissen also, die geschehen sind, und mit denen sich die Personen nicht versöhnen können.
Was nicht heißt, daß Schnäpschen und Tschik nicht für einen selbst was bewirken können ;-))
Lieben Gruß,
myrrhe

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