Re: Wechselbälger
Irnann* schrieb am 15. Mai 2003 um 23:16 Uhr (591x gelesen):
Hi;)
sie ziehen die Neugeborenen an Kindestatt auf um ihre Blutlinie aufzufrischen.
Doch meistens handelt es sich nicht wirklich um ausgetauschte Neugeborene, meist sind es Seelen von Elben die in einen menschlichen Körper inkarnieren.
Dies geschieht meist wenn die Mutter unter Drogeneinfluss steht.
Diese Halbelben werden von der menschlichen Mutter oft als eigenes Kind angenommen obwohl diese bereits während der Schwangerschaft spüren, dass ihr Verhältnis zu dem Kind nicht so ist, wie man es sein sollte. Sicherlich ist dieses nichtvorhandene Gefühl für das heranwachsende Leben oft ein Grund, das Kind nicht austragen zu wollen.
Diese Kinder wachsen meist als Einzelkind auf und zeigen, je nach Elbenrasse, unterschiedliche Begabungen. Von ihrer menschlichen Umgebung werden sie als Sonderlinge wahrgenommen und zeigen auch äußerliche Merkmale, die sie als "Nicht-Menschlich" erkennbar werden lassen. Auch hier sind große Unterschiede zu den Elbenrassen erkennbar.
So findet man bei menschlich-inkarnierten Schwarzelbenseelen eine kleine, gedrungene Gestalt mit großen Füßen und Händen und sarkastischen,fast boshaften Wesenszügen.
Bei anderen inkarnierten Elben wie z.B. Lichtelben, Auelben, Hochelben ( sehr selten vorkommend ) gehören zu den physischen Merkmalen lange Gliedmaßen und sehr feine Gesichtszüge. Oft erkennt man sogar noch eine recht spitze Formung der Ohrmuschel.
Sie altern entweder sehr schnell oder kaum merklich und bleiben dann bis ins hohe Alter sehr jugendlich.
Halbelben sterben nicht einfach, sie beschließen ihre gegenwärtige Inkarnation zu verlassen, wenn sie keinen Sinn mehr in ihrem Dasein sehen. Dann verfallen sie sichtbar innerhalb von Tagen und verlassen diese Welt leicht.
Diese Halbelben sind sehr sensitiv und hellsichtig und sich ihrer magischen Kräfte schon von Kindheit an bewusst.
Es fällt ihnen schwer sich unter anderen Menschen aufzuhalten da sich deren Schwingungsfrequenz stark von der der Eigenen unterscheidet.
Ihr Gefühlsleben ist nicht mit dem der Menschen zu vergleichen und so erscheinen sie oft kaltherzig und wechselhaft. Sie sind betrübt ein Tier leiden zu sehen, aber der Tod eines Menschen berührt sie nicht.
Das Verhältnis zu ihrer menschlichen Familie ist meistens getrübt da das Urverständnis fehlt und es immer wieder zu Verständigungsproblemen kommt.
Grüße
Irnann*
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