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Tibet:
Tibetische Weisheit
Buddha &co
"Shiva" schrieb am 8. Februar 2005 um 14:06 Uhr (538x gelesen):
> Prominente Zitate
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> Adams, Bryan
> (Musiker)
> Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier. Und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht.
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> Aristoteles (-384 bis -322)
> (griech. Philosoph, Schüler des Plato)
> Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.
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> Bentham, Jeremias
> Die Frage hat für die Menschen nicht zu lauten: Können die Tiere denken? Sondern sie hat zu lauten: Können die Tiere leiden? Darüber aber gibt es wohl keinen Streit, und das Wissen um diese Leidensfähigkeit muss daher die Hauptsache sein bei jeder Betrachtung der Tierseele durch den Menschen.
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> Bibel
> Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen holt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall. Ihr gröllt zum Klang der Harfe, ihr wollt Lieder erfinden wie David. Ihr trinkt den Wein aus grossen Humpen, ihr salbt euch mit dem feinsten Öl und sorgt euch nicht über den Untergang Josephs. Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei.
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> Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
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> Du sollst nicht töten.
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> Das Land wird euch seine Früchte geben, dass ihr euch satt essen könnt. Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge.
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> Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
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> Buddha, Gautama (-560 bis -480)
> Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht.
>
> Busch, Wilhelm (1832-1908)
> (dt. Dichter und Zeichner)
> Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.
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> Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, und eben darum liebe ich sie.
>
> Darwin, Charles (1809-1882)
> (brit. Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie)
> Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.
>
> Diamond, H.
> Menschen haben nicht eine einzige anatomische Voraussetzung, die darauf hinweist, daß wir für den Verzehr von Fleisch geschaffen sind.
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> Dostojewski (1821-1881)
> Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du alles liebst, so wird sich dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen ofenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen!
>
> Edison, Thomas Alva (1847-1931)
> (US-Erfinder, u. a. Glühbirne und Mikrophon, über 2000 Patente angemeldet)
> Ich bin sowohl Vegetarier als auch leidenschaftlicher Anti-Alkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.
>
> Einstein, Albert (1879-1955)
> (Physik-Nobelpreis 1921, Begründer der Relativitätstheorie)
> Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.
>
> Freud, Sigmund (1856-1939)
> (österr. Philosoph, Autor, Psychiater, Begründer der Psychoanalyse)
> Der Priester wird die Wesensgleichheit von Mensch und Tier nie zugeben, da er auf die unsterbliche Seele nicht verzichten kann, die er braucht, um die Moralforderung zu begründen.
>
> Friedrich der Grosse (1712-1786)
> (preußischer König)
> Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann, wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein, und wenn man vor die Wahl gestellt wird, ist es besser, zu empfindsam als zu hart zu sein.
>
> Gandhi, Mahatma (1869-1948)
> (indischer Reformator, Führer der ind. Selbständigkeitsbewegung, Nobelpreis 1913)
> Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier.
>
> Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.
>
> Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten.
>
> Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
>
> Goehte, Johann Wolfgang von (1749-1832)
> (dt. Schriftsteller, Dichter, Naturwissenschaftler, Naturphilosoph)
> Die religiöse Erfurcht vor dem, was unter uns ist, umfaßt natürlich auch die Tierwelt und legt den Menschen die Pflicht auf, die unter ihm entstehenden Geschöpfe zu ehren und zu schonen.
>
> Hinduismus
> Lebewesen persönlich töten, sie durch andere töten lassen und zum Töten ermutigen, sind die drei Hauptformen gewalttätigen Tötens. Als schuldig werden auch diejenigen bezeichnet, die Fleisch kaufen, essen oder kochen.
>
> Holzer-Sprenger, Marie-Luise
> (Autorin von "Die Natur: Dein irdischer Lebensquell, Vegetarische Rohkost - die Alternative")
> Fleisch ist ein Stück Lebenskraft, solange es lebt.
>
> Indianer Sprichwort
> Gott kommt in allem vor: Im Stein schläft er, in der Pflanze träumt er, im Tier erwacht er und im Menschen ist er erwacht.
>
> Jackson, Michael
> (Sänger)
> Ich besitze selbst viele Tiere und liebe sie über alles, wie kann ich dann ihr Fleisch essen? Seit ich 20 Jahre alt bin, habe ich keinen Bissen Fleisch mehr angerührt.
>
> Kant, Immanuel (1724-1804)
> (dt. Philosph)
> Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt.
>
> Leonardo da Vinci (1452-1519)
> (ital. Universalgenie, Maler, Architekt, Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder)
> Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.
>
> Lincoln, Abraham (1809-1865)
> (16. Präsident der USA)
> Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.
>
> Maucher, Helmut
> (Nestlé-Chef)
> Alles was direkt vom Feld kommt, hat Zukunft. Wir können die Menschheit nicht mit lauter Produkten ernähren, die über das Tier gehen. Das ist eine wahnsinnige Verschwendung von Energie und Rohstoffen und belastet die Umwelt. [...] Der Trend ins vegetarische ist unaufhaltsam. Vielleicht isst in hundert Jahren kein Mensch mehr Fleisch.
>
> McCartney, Paul (Sänger, ehem. Beatles Gitarrist)
> Man darf nicht essen, was ein Gesicht hat.
>
> Mohammed, (Abu I-Kasim) (570-632)
> (Begründer des Islam)
> Das unnötige Schlachten, Töten, Schlagen und grausame Behandeln von Tieren ist eine große Sünde. Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt, dem wird auch Gott Mitleid schenken. Wahrlich kein Tier gibt es und keinen Vogel, der mit seinen Schwingen fliegt, die nicht Völker wie ihr wären ... Als dann werden auch sie zu ihrem Herrn versammelt.
>
> Morgenstern, Christian (1871-1914)
> (dt. Schriftsteller)
> Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.
>
> Nietzsche, Friedrich (1844-1900)
> (dt. Philosoph)
> Alle antike Philosophie war auf Simplizität des Lebens gerichtet und lehrte eine gewisse Bedürfnislosigkeit. In diesem Betracht haben die wenigen philosophischen Vegetarier mehr für die Menschen geleistet als alle neuen Philosophen, und solange die Philosophen nicht den Mut gewinnen, eine ganz veränderte Lebensweise zu suchen und durch ihr Beispiel aufzuzeigen, ist es nichts mit ihnen.
>
> Die Vernunft beginnt bereits in der Küche.
>
> Ovid (-43 bis 18)
> (röm. Philosoph und Dichter)
> Das Zeitalter welches wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht. Damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. Jeder Ort war ohne Verrat; keine Ungerechtigkeit herrschte - alles war von Friede erfüllt. In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine einfache Nahrung und versenkte in seinen gefrässigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrühren. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.
>
> Plutarch (45-125)
> (griech. Philosoph und Schriftsteller)
> Für ein kleines Stücklein Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind.
>
> Niemals sollen die Menschen so weit sich vergessen und die lebende Kreatur behandeln wie alte Schuhe und abgenützte tote Geräte, die sie fortwerfen mögen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollen es nicht tun, und uns niemals bei alten lebendigen Wesen nach dem Nutzen fragen, den sie nur schwach oder gar nicht mehr haben. Wir sollen sie behalten, und sei es auch nur, um daraus Barmherzigkeit gegen Menschen zu lernen. Ich würde kein altes Pferd und keinen alten Ochsen, der sich einmal für mich geplagt hat, verkaufen können...
>
> Pythagoras (-582 bis -496)
> (griech. Philosoph und Mathematiker)
> Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.
>
> Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat - wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?
>
> Schopenhauer, Arthur (1788-1860)
> (dt. Philosoph)
> Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
>
> Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.
>
> Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.
>
> Schwantje, Magnus (1877-1959)
> (e.d. ersten grossen Vorkämpfer für Vegetarismus und Tierschutz, Autor)
> Es zeugt von Heuchelei, wenn ein Fleischesser mit Verachtung auf die Schlachter hinabblickt; denn der Mensch ist nicht nur verantwortlich für die Handlungen, die er selbst ausführt, sondern auch für die Handlungen, die er von andern ausführen lässt.
>
> Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, dass jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben.
>
> Es ist also ein ganz unberechtigter Vorwurf, dass der Vegetarier nicht konsequent seine sittlichen Grundsätze befolge, wenn er nicht auch die Pflanzenvernichtung vermeide, also nicht verhungere um kein fremdes Leben zu zerstören. Dagegen handeln die Menschen, die das Verzehren von Tierleichen deshalb für berechtigt erklären, weil auch die Pflanze ein beseeltes und empfindendes Wesen sei, inkonsequent, wenn sie nicht auch das Menschenfleischessen für berechtigt erklären.
>
> Schweitzer, Albert (1875-1965)
> (Theologe und Missionsarzt; Friedensnobelpreis 1952)
> Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.
>
> Tolstoi, Leo (1828-1910)
> (Humanist, Autor, u.a. "Krieg und Frieden")
> Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.
>
> Fleischessen ist ein Überbleibsel der grössten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung.
>
> Das Mitleid bleibt immer dasselbe Gefühl, ob man es für einen Menschen oder für eine Fliege empfindet. Der dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden Fällen dem Egoismus und erweitert dadurch die moralische Befriedigung seines Lebens.
>
> Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit ernst gemeint ist.
>
> Voltaire, Francois de (1694-1778)
> (franz. Aufklärungsphilosoph und Schriftsteller)
> Gewiss ist es, dass dieses scheussliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheusslichkeiten, welche oft pestilenzialisch wirken, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?
>
> Wagner, Richard (1813-1883)
> (dt. Komponist)
> Was erwarten wir denn von einer Religion, wenn wir das Mitleid mit den Tieren ausschliessen?
>
Ich Liebe dich !
Gruss : "Shiva"
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