re: Abwesenheit des Denkens
Sabine * schrieb am
29. März 2006 um 13:00 Uhr (527x gelesen):
> Hallo Sabine...........
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> *** Die wirkliche Abwesenheit des Denkens besteht darin, an alle Dinge zu Denken, ohne sich von ihnen infizieren zu lassen.
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Taja
Es ist ok Mitmenschen auf solche möglichen Zustände hinzuweisen, man kann auch gerne davon kosten, das motiviert, es darf aber nicht die Wahrheit darüber fehlen, dort nicht durch irgend etwas "ganz einfaches" und nur durch ein "Du brauchst gar nichts tun" die höheren Zustände des Seins auf Dauer erfahren zu können.......................
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Hallo Taja
viele betrachten die obigen Worte als Poesie, andere werten sie als persönlichen Angriff und die Nächsten fühlen sich in ihrer eigenen Erfahrung bestätigt. Jeder geht sozusagen auf seine Art nach Hause.(religion)
Dieses "du brauchst nichts tun dafür", interpetieren viele gerne als Gegenpol zum "tun". In diesem Nichts-Tun geschieht das Tun von denen du vielfältige Einzelheiten erwähnt hast.
Doch da ist gleichzeitig die Leichtigkeit des Tuns, denn ich muss nichts tun, damit ich atme. Offset muss nichts tun, damit er so ist wie er ist, Füchsin muss nichts tun, damit sie so ist wie sie ist.
Ich sehe inzwischen nicht mehr den Weg. Das war mal anders, da stand ich da und sagte anfangs mein Gott, geht um Himmels Willen diesen Weg. Überall kam als Antwort muh, bäh, etc. Es dauerte einige Zeit bis ich die Antwort erhielt, das dieses muh, bäh schon der Himmels Wille war bzw. ist. Das war sehr sehr sehr schwer zu verstehen.
Es gibt weder einen Weg noch einen Ausweg für Offset, noch gibt es einen Weg oder Ausweg für Füchsin oder für Taja.

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