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Langzeit-Meditations-Spezialist in Nepal verschwunden
Füchsin * schrieb am 14. März 2006 um 15:16 Uhr (623x gelesen):

Aus Paranews:

Man feierte ihn als neuen Buddha: Ram Bahadur Banjan, der mit 16 Jahren monatelang seit dem 17. Mai 2005 unter einem Baum ohne Wasser und Nahrung und regungslos im Wald bei Bara/Nepal meditiert haben soll, ist seit Samstag 12.3.2006, 3 Uhr, abgängig. Seine Kleidung fand man neben dem Baum, ein Zaun, den man um den Baum errichtet hatte, war aufgebrochen. Gerüchtehalber soll er sich einen ruhigeren Platz zum Meditieren gesucht haben...

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Nun erhebt sich die Frage: kann man tagelang, monatelang, jahrelang ohne Wasser und Nahrung, nur getragen durch den Meditationszustand und den Energien daraus, überleben?

Ist der Junge selbst wegen dem Rummel geflohen, wurde er aus der Baumhöhle entführt (die Polizei wollte ihn schon längst "befreien" und untersuchen lassen!), oder hat er sich einfach in einen Energiekörper aufgelöst? Oder ist er zu Staub zerfallen?

Bekannt ist, dass tibetische hochstehende Mönche sich selbst in einen Zustand der Nicht-Verwesbarkeit versetzen konnten, indem sie sich in eine Höhle zurückzogen und in Meditations-Trance verfielen und daraus nicht mehr erwachten. Die Chinesen haben in der Kulturrevolution unzählige Grabhöhlen von Mönchen mit unverwestem Leib zerstört. Die Mönche legten sie an zentralen Orten an und sahen ihr Tun als Opfer an, denn sie bewachten in ihrem Glauben in dieser Form das jeweilige Tal und segneten die Leute darin.

Wenn man den Körper mit entsprechender Energie und Bewusstsein durchflutet, hebt man seine Frequenz so, dass der Körper transformiert wird. Ähnliches galt z.B. beim Turiner Grabtuch, in das sich diese Energie geradezu "hineingebrannt" hat. Materie selbst ist nichts als viel Leere mit Energiefelder, aus dem unser Gehirn einen Gegenstand "erschafft", ein Trugbild. Und Energie ist nichts als Ausdruck von Sein (Bewusstsein) Vorstellbar wäre, bei entsprechender Energiezufuhr/ Steigerung des Bewusstseins, dass sich das Ganze einfach in einen anderen Zustand verlagert. Wäre das nicht eingefundenes Fressen für jeden Geheimdienst? Und könnte sich ein Staat so etwas wie einen "neuen Buddha" erlauben, und damit das Entstehen einer neuen Religion?

Es gibt übrigens auch katholische Mönche und Nonnen, die lange ohne Wasser und Nahrung auskamen, ernährt nur symbolisch durch eine Hostie (als Symbol für Energie, Licht).

Oder war alles in Nepal nur ein ausgemachter Schwindel, und der Junge wurde nachts ernährt? Denn schließlich scheint seine Stätte doch nicht so eifrig bewacht worden zu sein, sonst wäre sein Verschwinden sofort bemerkt worden. Möglicherweise hat ihn einfach ein Angehöriger geweckt und nach Hause gebracht.

Was meint ihr dazu?

Mit lieben Grüßen -
Füchsin




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