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re: Todeszeitpunkt - Sabine
Sabine * schrieb am
8. März 2006 um 14:10 Uhr (580x gelesen):
> Danke, ich hoffe das dir dieses Posting gerecht wird.
Hallo Hakku
danke für Deine Ausührungen.
> ... wenn du über Gleichzeitigkeit reden willst
> ... bist du Stein, Wasser, Baum alles. Alles ist im Einklang.
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ja, ich sprach von genau dieser Gleichzeitigkeit, von dem Einklang. Im Einklang erfährst du das Licht, das Bewusstsein, die Geichzeitigkeit. Nicht nur die Naturvölker wissen darüber zu berichten, sondern jeder der dieses erfährt.
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> Ich denke das diese Gedanken von dir so ziemlich das unnötigste sind an das man derzeit denken kann...weil es hat nichts mit Intelligenz zutun, eher mit Gedankenspielen und Traumfängerei.
>
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bin ich völlig bei Dir und dennoch habe ich mich dazu leiten lassen, diese Gedanken hier zu schreiben, genau so wie es diese wunderbaren Beschreibungen von den Nahtoderlebnissen gibt, aus denen schließlich eine ganz natürliche Gesetzmäßigkeit hervorgeht.
Was zur Irritation führen kann ist und da bin ich bei Dir, wenn ich einen Nuss-Kuchen beschreibe und zeige lediglich die Haselnuss. So kommt dann schließlich auch Deine nachfolgende Äußerung auf meinen Satz zustande.
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> > > wie willst du eigentlich sterben, wenn du gar nicht geboren bist.
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> Das ist ein Satz der ziemlich unüberlegt ist...
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wie schon erwähnt, den Satz müßte ich wohl ein wenig ausführen, wenn jemand wissen möchte, was sich hinter der Aussage verbirgt.
Geht mir wie Dir. In dem Moment, wo ich etwas einordne, höre ich auf zu verstehen - weiss ja bescheid.
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> Wenn du mein Posting richtig verstanden bzw. gelesen
> hättest würdest du leichter den Sinn verstehen.
>
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da muss ich gestehen, bin ich vielleicht etwas leichtfertig drüber hinweggegangen, sorry
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>
> Du solltest die Wiedergeburt des Lebens genießen. Jeden Tag. Gleichzeitigkeit
> hat mit diesem Satz meine Geburt erklärt.
> Das war meine Satz. Er beinhaltet jede erdenkliche Weisheit über
> das Leben. Man muss nur lesen und verstehen.
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ja stimmt, oberflächlich betrachtet ist es jedoch unsinnig, denn was willst du genießen, was nicht genießbar ist? Hinter all dem stecken zwei Sichten des Einen. Einmal die Verstrickung im Leben in der Polarität und gleichzeitig losgelöst von der Polarität mitten im Leben. Von letzterer berichtest du, danke dafür.
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Halten wir mal inne, so haben wir mehr Gemeinsamkeiten als wir uns vorstellen können. Woher die Trennung kommt, dürfte ja klar sein. (polarität, vom Zentrum entfernt, getrennt, Echo, Vorstellungen)
Deswegen zeigen alle Kulturen auf diese Stille, das Zentrum. Je mehr wir mit den Wellen vom Zentrum des Steinwurfes auslaufen, je mehr verlieren wir uns, je größer ist die Trennung. Doch was ist diese ausrollende Welle? Sie ist lediglich ein Echo. Alle bleiben in Wirklichkeit mit dem Sein (Gott) verbunden.
Viele, die neu geboren werden, also ins Zentrum zurückgeworfen werden, kehren fast täglich zurück, um sich selbst nicht mehr zu verlieren. Das heißt dann ständig neu geboren zu werden und ja genau das darf man genießen wie du es beschreibst.

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