SOLARIS - Beitr�ge verschiedener Autoren


Gott in uns

Gott, die Satguruis, der Himmel ist nicht irgendwo sondern in uns. Wissen tun wir das alle nur mit dem Erleben, dem Erf�hlen ist es oft d�rftig. In den letzten Wochen hat mir folgende Vorstellung hierbei sehr geholfen:

"Vieles was wir am Tag so machen oder auch nicht machen ist nicht unbedingt vom Feinsten. Wir wissen es, es pa�t uns nicht, es kommt der n�chste Tag und wieder das gleiche. Die Gewohnheit, unser Charakter, die Umwelt, was auch immer, viele Gr�nde gibt es daf�r.
Eine gro�e Hilfe, diesen Kreislauf zu durchbrechen ist Gef�hl, erlebtes Bhakta (nicht abstrakt) und nicht irgendwo in weiter Ferne, sondern nah, es mu� uns zu Herzen gehen.
Ich glaube, da� wir alle Menschen haben (oder hatten) die uns m�gen, um uns besorgt sind, nichts von uns wollen, nur da� es uns gut geht, da� wir gl�cklich sind. Und mit uns leiden, wenn es nicht so ist, sprich, wir gegen unser Gl�ck handeln. Um wieviel mehr trifft dies auf Gott und alle gro�en Seelen, mit oder ohne grobstofflichen K�rper, zu."

Vergegenw�rtigt man sich dies tags�ber so hin und wieder, hat man eine viel gr��ere Hemmschwelle und es arbeitet richtig in der Brust. Dadurch wird man zwar nicht gleich ein Heiliger, aber das Anahata-Chakra wird angeregt und die Beziehung zu Gott in uns wird lebendiger, freundschaftlicher, weniger pathetisch und nicht irgendwo im Himmel. Ich glaube, da� dies der Keim zu einer mystischen Gottesliebe sein kann. Diese Vorstellung ist auch sehr hilfreich zum Einschwingen in die Meditation, die Gedanken verfliegen schneller, man kann sich schneller in� s Anahata-Chakra versenken.

© Urheberrecht und copyright by Sampad, Wien, 1998
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