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böse hexe guter zauberer
nicellux schrieb am 5. November 2005 um 17:06 Uhr (605x gelesen):

heute nacht hab ich mich wiedergefunden in new york. dort schlenderte ich ein wenig durch die straßen bis ich dann mittels irgendeines vehikels in ein kleines abgeschiedenes wäldchen kam. als ich dort ankam war ich direkt von dieser natur erschrocken zumal die erkenntnis dazu kam, dass das wäldchen ziemlich zentral in new york lag. als ich zum ende des waldes kam, war abrupt eine steile felswand aufragend, und darunter die große stadt.
wie mir später von freunden die ich kannte berichtet wurde, hieß der ort blair witch. meine freunde die voller erstaunen waren, dass ich hier wohnte den eine einladung von der hießigen anwesenverwalterin lud mich ein ihr hier ein wenig beizuwohnen. dann fing es an. verschiedene tiere die es in echt nicht gibt tauchten auf. objekte flogen durch den raum und die tiere wurden davon getroffen. ein böse aussehendem kleinlichen roten t-rex wurde mit einem objekt der kopf abgeschlagen. meine freunde und ich erschreckt von diesen taten, flohen zu deren bus um schleunigst von diesem ort wegzukommen, da wir dachten das alles sei mit zauberei verbunden. wir übernachteten und schlugen unser zeltlager auf, aber es sollte nicht das letzte mal sein diesen, dass ich diesen ort besuchte.
schon am nächsten tag oder im nächsten gedanken war ich wieder an diesem ort wo sich die zauberei zutrug. ich setzte mich auf einen felsen und es stellte sich eine hexe vor die sich für das treiben mit den fliegenden objekten und dem toten dino verantwortlich zeigte. irgendwie war ich zu der hexe hingezogen da sie sich so schlicht am anfang zeigte. dieses gefühl des vertrauens zog sich durch den ganzen traum. doch schon nach dem bekanntmachen wurde mir klar, das die hexe etwas unheimliches umgibt, was mir an ihr ein gefühl des bloßen schreckens einjagte und ich hatte angst.
seit diesem erlebnis an dem felsen im wäldchen das man mir als blair witch mitten in new york offenbarte sah ich die hexe nie wieder aber ihre anwesenheit war in ganz blair witch zu spüren. immer mit verdeckten anschuldigungen, war ihre stimme zu hören.
diese stimme erzählte mir auch das sie einem man einen zauberer zum gemahl hat. nur er zeigt sich niemals und wenn dann nur spontan, um später wieder in der dunkelheit zu verschwinden. und das hasste sie an ihm und doch liebt sie ihn, obwohl er nur zu selten erscheint.
irgendetwas ließ mich das wäldchen genauerbetrachten und es offenbarte sich eine ruine, die mir bis dato verschlossen blieb obwohl das wäldchen wirklich den anschein hatte sehr klein zu sein, nicht 3 mal gößer als die ruine, die aussah wie eine zerfallene ruine und danben gleich groß ein wirtschaftsgebeude, das noch in ruinen erhalten war, im gegensatz zu der kirche die schon ganz dem erdboden glaich war. der geruch alter zeiten waren in der ruine noch ganz frisch und so konnte ich mir doch ziemlich genau ausmahlen wie die kirche nach dem erbau aussah. sie war eben wie jede kirche, kirchen schauen doch eh alle gleich aus.
noch im gedanken an die wundervolle kirche erreichte ich das wirtschaftsgebeude und ich stieg stock für stock höher. erst als im dritten stock ein buch das auf einem großen bücherhalter aufgebart war, überkam mich schließlich wieder angst. angst die von der hexe ausgesendet wurde.
ich versuchte das buch zu lesen, alles war in einer anderen sprache verfasst, so wie latein. das erste wort ausgesprochen, so als ob eine beschwörung durchgeführt wurde, erhob sich aus dem buch eine gestalt die der zauberer zu sein schien. er übermittelte ein richtig gute gefühl so wie der dunst emporstieg.

dann szenenwechsel und ich habe nie wieder etwas von der hexe gehört

ich finde mich wieder in einer schlacht seite an seite mit einem kampfkollegen, einem offizier. wir spürten die herannahende lodernde gewalt einer mächtigen armee die uns zahlenmäßig weitaus überlegen war. wir kämpften. staub, reiter, gefahr, nicht war mehr zu sehen, nur mehr stimmen die laut durcheinander schrien. wir flüchteten, in die stadt von der die reiter kamen und zogen uns in ein kleines versteck zurück. es war dunkel und kalt. das dorf vor unseren augen. mein kollege: "aber sie werden kommen". auf das warteten wir ja. wie von einem kampfesrausch getrieben schlugen wir in die schlacht. augenscheinlich waren uns nun die feinde gar nicht mehr soo sehr zahlenmäßig überlegen und wir gewannen, nahmen alles brauchbare aus dem dorf mit und zogen uns nach nagilwa zurück von dort wo wir herkommen.

sezenwechsel (ich wache auf und lasse mir den ganzen traum noch einmal durch den kopf gehen)

ich finde mich in einer hütte wieder. zwei weitere menschen sind dort. ich kann mich nicht bewegen. kann nur in erinnerungen schweben. von einer zur anderen. auf der verander vor der hütte wieder. alles ist ganz normal. wir unterhalten uns prächtig. reden von erinnerungen, freude und drogen. da macht es beng. willst du welche. drinnen in der hütte steht eine box mit shrooms und ganja. manche nehmen etwas davon. die situation spricht für sich, aber ich nicht. stattdessen fangen die erinnerungen wieder an.
ich befinde mich in meiner alten schule. eine frau sagt wie man ein wahrheitsserum anfertigt. man nehme einen löffel mehl, keinen löffel ?, und einen löffel zucker.
dann ein einer gasse, die steil bergabführt. rauschendes wasser stürzt herunter. zwei leute sind in den wassermassen gefangen. ein ausweg, eine kreuzung. jemand wartet dort.
fragende stimmen. hast du etwas verloren.
ich finde mich wieder in meinem zimmer, meine schwester und meine mutter fragen eben hast du etwas verloren und helfen mir suchen. ein schrank geht auf. ein aqarium ist zu sehen. es zerbricht. unter all den steinen und fischen, werden jeweils drei metallene scheiben sichtbar. meine schwester: kannst du dich noch erinnern für was die sind?
ich finde mich in einer sehr leinen welt wieder die unserer sehr ähnlich ist.

danke fürs lesen. der traum hat mich wirklich innerlich aufgeühlt, überhaupt beim nachträglichen schreiben, im traum war er einfach nur schön für mich. wenn jemand lust hat zu deuten, wäre ich dankbar.


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