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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
Flucht/Reise - umherziehen
Stern schrieb am 12. August 2005 um 5:55 Uhr (470x gelesen):

Ich bitte wieder einmal um Hilfe

Wir (also mein Mann und ich) und da war noch jemand dabei, aber sehr nebensächlich befanden uns auf der Flucht. Der Grund der Flucht wird im Traum nicht klar, auch nicht der Ausgangspunkt und der Zielort. Wir fuhren einfach mit einer Art Campingbus durch das Land, getrieben weiter zu fahren, wohin? Ohne Ziel, irgendwohin, wo wir bleiben können. Der Traum beginnt mit diesem Wissen auf einem verdreckten Campingplatz. Es ist düster, regnet. Viele Leute sind da, mit dem selben Ziel wie wir. Wir sind auch verdreckt, haben Hunger, streifen umher und da komme ich an ein Haus, das beleuchtet ist. Dort drinnen ist auch ein Flüchtling, hat sich dort eingerichtet und verteidigt sein Reich. Er hat viel zu essen, eine ganze Speisekammer, voll mit buntem Gemüse. Schließlich hat er doch Mitleid mit mir und ich bekomme ein ganz kleines Stück Brot mit einem kleinen Stückchen grünem Gemüse drauf. Ich nehme es mit nach Hause und wir essen es alle gemeinsam. Dann ziehen wir weiter, das heißt, wir haben wir normale Kleidung an, fahren auf der Straße, plötzlich fahren wir bei einem alten Bekannten von mir vorbei, der vor einem super tollen Hotel steht, mit der typischen Uniform der Bediensteten. Und ich frage mich, wie kommt er hierher, soweit von zu Hause weg, wie kommt er, der immer nur Hilfsarbeiter war in diese schöne Position. Wir überlegen stehen zu bleiben, fahren aber weiter. Schließlich müssen wir zu Fuß weiter. Die Straße wird zu eng und holprig, viele Menschen gehen wir, wir kommen in eine richtige Kolonne hinein, alle gehen in eine Richtung. Der Weg führt in die Stadt/Ort hinein und wir biegen in eine kleine Seitenstraße ein. Hier sind wir alleine. Vor einem Haus ist ein Plumpsklo - die Wände sind nur Textilfetzen und nur rund 1m hoch. Mein Mann geht auf die Toilette - da geht eine der Textilwände hoch und wir sehen alle, dass dahinter gerade eine Talkshow stattfindet. Der Showmaster bezieht uns ein wenig ein - dann gehen wir weiter. Mein Mann möchte nach Hause telefonieren, er möchte mit seinem Bruder etwas wichtiges besprechen. Der soll ans Telefon geholt werden, doch er kommt und kommt nicht - unser letztes Geld geht für das Gespräch auf, doch der Automat schluckt immer mehr Geld und das Gespräch kommt nicht zustande. Als ich mich zum Telefon umdrehe, sehe ich, dass mein Mann den Hörer gar nicht mehr in der Hand hält - er hat ihn hingelegt und sich umgedreht. Ich bin sauer - er hätte doch zweimal anrufen können, wie soll er auch hören, ob sich wer meldet, wenn er den Hörer weglegt. Ich nehme den Hörer auf und es tutet nur, das Geld fließt weiter und ist aus. Wir fühlen uns alleine und am Boden zerstört.

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Danke im Voraus
Stern

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