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@Dominique
Jasmine schrieb am 3. August 2005 um 15:00 Uhr (440x gelesen):

> In der letzten Nacht hatte ich zwei Träume kurz hintereinander, nach beiden bin ich sofort aufgewacht.
>
> Der erste Traum:
> Es ist Nacht, keine Sterne am Himmel, es herrscht absolute Dunkelheit. Trotz der Dunkelheit sehe ich etwa 3 Meter vor mir sehr deutlich einen hellbraunen, aus Preßholz gefertigten Zaun, etwa eineinhalb mal so hoch wie ich. Die dünnen Bretter sind so ineinander geschoben, daß der Zaun absolut blickdicht ist. Der Boden ist eben, ein festgetretener, staubiger Untergrund. Aus den Augenwinkeln nehme ich links von mir ein paar niedrige Büsche war. Dann sehe ich, daß in der rechten Hälfte des Zaunes ein kleiner Spalt ist, der nach rechts hin etwas breiter wird. In diesem Spalt (etwas höher gelegen als meine eigene Körpergröße) sehe ich zwei Augen, die mich fixieren. Sie sind von einem leuchtenden, intensiven Gelb, etwas größer als meine eigenen, haben runde Pupillen, und sie starren mich an. Im ersten Moment muten sie mir sehr animalisch an, dann aber erkenne/fühle ich, daß dieses Augenpaar zu etwas gehört, das eine überragende, gleichsam übermenschliche Intelligenz besitzen muß. Der Ausdruck der Augen hat etwas bedrohliches, sehr furchteinflößendes. - Mit dem Eindruck dieser Furcht wache ich auf.
>
> Der zweite Traum:
> Es ist wieder Nacht, ich befinde mich in meinem Elternhaus, so wie es war, bevor es umgebaut wurde. Im ganzen Haus ist es dunkel, kein Licht brennt. Es ist noch eine andere Person anwesend, eine Frau, von der ich (im Traum) weiß, daß ich sie kenne, sie ist mir irgendwie vertraut, ich wüßte aber nicht, zu sagen, wer das genau ist (auch nicht im Wachleben). Wir sprechen nicht miteinander, sie befindet sich in der Küche und schaut durch die Küchenfenster nach draußen in den großen Garten. Ich befinde mich in einem Flur, von dem aus ich ebenfalls durch eine Glastür nach draußen schaue, ebenfalls Richtung Garten. Draußen gibt es ein heftiges Gewitter. Wir hören den starken Regenfall, wie er an die Häuserwände prasselt. Ab und zu sehen sehen wir ihn auch, wenn ein Blitz den Garten erhellt. Die Atmosphäre ist gedrückt, wir haben beide Angst vor dem Unwetter. Da fährt ein riesiger, blendender Blitz im Garten (aber ganz nahe am Haus) nieder und fängt an, sich (für einen Blitz) eigenartig langsam tausendfach zu verzweigen. Ich ahne sofort, daß dieser Blitz eine große Gefahr für mich darstellt. In der Küche beginnt die Frau panisch zu schreien und in meine Richtung zu rennen, um vor dem Blitz zu flüchten. Auch ich will mich vor dem Blitz in Sicherheit bringen, nehme Anlauf und springe durch eine geschlossene Glastür ins Wohnzimmer. Das Glas zerbirst, im Sprung merke ich, wie mich die Hitze des Blitzes (oder der Blitz selbst, das war nicht eindeutig) verfolgt, und meinen Körper versengt. Ich frage mich (immer noch während des Sprunges), ob ich überleben werde, doch kurz bevor ich auf dem Boden des Wohnzimmers aufkomme, wache ich auf.
>
> - Diese beiden Träume haben mich arg mitgenommen, während des Aufschreibens hatte ich ständig Gänsehaut. Ich wäre sehr dankbar für Mutmaßungen/Interpretationen!
> Viele Grüße, Dominique.
____

Hallo Dominique

Du sagst es selbst, Deine beiden Träume drücken Deine Angst aus. Wovor fürchtest Du Dich im realen Leben?

Jasmine


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