re: Ein kleiner Traum
lima * schrieb am
26. Juli 2005 um 10:37 Uhr (487x gelesen):
hi shaman arithu
oft ist es doch so, dass wir bei anderen sofort "sehen" wo der schuh drückt; wenns jedoch um die eigene person geht.. sind wir mit blindheit geschlagen :-))
schon beim ersten satz deiner traumbeschreibung ist mir die antwort zugefallen, denn sie ist in der frage selbst enthalten:" .........überlege, was ich tun soll.....". ich an deiner stelle würde die gefährtin ausfindig machen und anrufen od. sonst ein zeichen von mir geben. die aufforderung ist doch da, oder nicht? nachher wird deine seele so oder so ruhe finden. die ungewissheit lässt uns nicht ruhen, man(n) mache sich also auf den weg ....... um der sehnsucht eine antwort zu geben.
ja ja, das unterbewusstsein ist stärker, als man denkt; man wird gelenkt :-))
träume sind nicht schäume, gell?
mlg lima
>Nun, ich weiß nicht, wie ich beginnen soll ...
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> Der Traum fängt jedesmal so an: Ich liege allein auf meiner Schlafstatt und überlege, was ich tun soll. Ich bin am nachdenken, bis mich dann komplett ein Gedanke erfüllt: Meine Gefährtin.
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> Ich lebe allein, glaube aber fest an die Beziehung zu meiner Seelengefährtin, auch wenn ich sie schon seit Jahrzehnten nciht mehr gesehen habe. Aber ich fühle, das sie in der Nähe ist. (ist schon klar, ist unverständlich, diese Ausführung)
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> Nun, ich denke an meine Gefährtin. Nicht intensiv, aber anscheinend schon stark genug, um etwas zu spüren. Es ist ein Ziehen, das die komplette Wirbelsäule erfaßt, bs ganz runter zum Steißbein. Ich fühle quasi jeden Knochen. Mehrfach sogar.
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> (Alles noch im Traum)
>
> Dann habe ich den Eindruck, das ich schweben würde. In einem tiefschwarzen, runden Raum. Ich kann keine der Seiten sehen, fühle aber, das er rund ist. Keine Sterne, kein gar nichts zu sehen. Und dann fühle ich mich so schrecklich allein. Verlassen. Bestraft!
>
> Das Schweben hält lange an. Als ich dann wieder zu mir komme (immer noch im Traum, wohlbemerkt), liege ich auf meiner Schlafstatt - und mein Herz ist von Trauer erfüllt. Gerade so, als sei ein geliebtes Wesen gestorben und ich ganz alleine auf der Welt.
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> Mit dieser Trauer wache ich nun schon seit mindestens 5 Wochen mindestens 3 Nächte die Woche auf. Die anderen Nächte getraue ich mich nicht mal mehr zu schlafen, weil ich Angst habe, der Traum würde wieder kommen.
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> Ich bin zwar sonst ziemlich erfahren, aber aus diesem Traum werde nicht mal ich schlau.
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> Mit Licht und Liebe,
>
> euer
>
> Shaman Arithu
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