voilà
yen xi schrieb am 10. März 2005 um 21:50 Uhr (517x gelesen):
Alfred Ballabene hat das auf seinen Seiten sehr gut dargestellt. Ich paste hier einen entsprechenden Ausschnitt von seiner Seite (siehe Link).
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Die Wesensmerkmale der luziden Träume:
- Es ist kein abrupter Szenenwechsel (springen) wie bei üblichen Träumen. Wir bewegen uns kontinuierlich fort.
- Der Träumer ist sich seines andersartigen Zustandes bewußt und verwechselt den Traum nicht mit der "Wirklichkeit".
- Der Träumer wird von keinem inneren Handlungszwang gelenkt, sondern verfügt über die freie Entscheidung seines Handelns.
- Der Träumer kann jederzeit seinen Traum abbrechen.
- Die Bildabfolge ist langsam und wie im Alltag (durch zu schnelles Schauen kann man die bewußte Kontrolle über den Traum verlieren).
- Durch das langsamere und aufmerksame Betrachten der Dinge ist alles viel plastischer und einprägsamer.
- Andere Sinneswahrnehmungen, wie Tasten, Riechen, Wärme- und Kältegefühl sind voll vorhanden.
- Der Träumende ist sich seiner Fähigkeiten und Stärken bewußt.
- Der Träumer verfügt über die Fähigkeit des Experimentierens.
- Die anschließende Erinnerung an den luziden Traum ist plastisch und detailliert.

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