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re: Papa (stirbt) bei einem Autounfall
Lilly64 * schrieb am 15. August 2007 um 14:21 Uhr (605x gelesen):

Hi Zera!
Zu Deinem Traum ist mir folgendes eingefallen:

Es gibt mehrere Deutungsmöglichkeiten, zum einen muss es sich bei Dir im Traum nicht unbedingt um deinen richtige vater gehandelt haben, dieser könnte auch für Deinen verstand stehen, oder für Dein höheres selbst, es muss also nicht unbedingt Dein Papa gewesen sein, und wenn wir mal davon ausgehen er wäre es, würde ich folgendes interpretieren!
Das Auto ist das Transportmittel mit dem Du zur Zeit auf deinem Lebensweg unterwegs bist. warst! es könnte bedeuten, das Dein Vater ( da er das Auto lenkt), eine Weile die Führung in Deinem Leben übernommen hat, weil Du ihn darum gebeten hattest, das er Dir bei einer Angelegenheit oder in einer Lebensphase unterstützt, da dieser Lebensweg, für Dich sehr eng und kurvig ( sprich sehr schwierig und "gefährlich", für dich war, hast Du mit Hilfe deines vaters diesen Weg bewältigt, dein guter freund stand dir dabei zur Seite, hat sich aber auch nur mitnehmen lassen, also warst Du in dieser Situation zudem noch orientierungslos, da die Fahrt im Dunkeln stattgefunden hat, irgendwann, bist Du dann heil bei Dir ( zu Hause) angekommen, nur sagt Dir dein Gefühl, in Gestalt Deiner Mutter, das es nicht richtig war, deinen Vater dafür auszunutzen bzw, einzuspannen, , da er wegen Dir, unter dieser Situation leidet, es kam zu einem Unfall, das heißt, das Dein vater durch diese Aktion an seinem Weiterkommen gehindert worden ist, vllt ist Dein Vater, deswegen zur Zeit nicht erreichbar für Dich?, oder Du kannst ihn momentan nicht erreichen?, weil Du zur Zeit Deinen eigenen Weg gehst und zwar ohne ihn und das kann er vllt. nicht so gut haben, das Du jetzt allein klar kommst, ohne ihn, es ist halb zwölf, dadurch soll Dir gesagt werden, denke ich, das es nicht zu spät ist um Dich wieder mit ihm "auszusöhnen", bzw. ihm zu zeigen, wie viel er dir bedeutet, denn es ist ja noch nicht fünf vor zwölf, das ist ja eigentlich die Uhrzeit von der man sagt, jetzt wird es aber höchste Zeit..., weißt Du was ich meine?, ich denke es hat nichts damit zu tun, das Dein Vater sich in einer Gefahrensituation befindet, es hat vllt. mehr etwas mit dem Loslösungsprozess voneinander zu tun, wenn man kein Kind mehr ist und sich mehr und mehr von den eigenen Eltern abwendet, die ja sonst alles für einen getan haben! Das Du das Krankenhaus nicht betreten kannst, hat vllt damit was zu tun, das Du den Wunsch hast, dich mit ihm auszusöhnen, aber dir noch selbst dabei im Weg szehst?
Hoffe Du kannst mit diesen Anregungen etwas anfangen, liebe Grüße von Lilly!



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