(BETA) Links zu Beiträgen, Artikeln, Ressorts und Webseiten, die zu diesem Beitrag passen könnten (Alle bisher vermerkten Stichwörter und URLs):
Handlesen:
Die Kunst des Handlesens (*)
Eine Nacht, 3 mal wach, 3 mal ein ähnlicher Traum
Enrico * schrieb am
13. Mai 2007 um 9:47 Uhr (669x gelesen):
Hallo zusammen,
ich habe eine seltsame Nacht hinter mir. Habe total schlecht geschlafen und trotz krasser Müdigkeit eigentlich bin ich 3 mal aufgewacht und war hellwach, hatte Probleme wieder einzuschlafen.
Und ich hatte zwischen durch immer einen ähnlichen Traum. Vielleicht kann mir jemand von Euch ja mehr dazu sagen, auch wenn ich eventuell im Allgemeinen weiß was los ist, so weiß ich nicht ganz genau was mein UBW mir nun sagen/raten möchte.
Im ersten Traum befinde ich mich in einer Art Scheinwelt. Könnte ein Computerspiel mit verschiedenen Level bzw Ebenen sein. Im ersten Level gibt es Burgen, Bäche und viel Natur. Aber alles irgendwie so surreal, als wäre es Zeichentrick.
Ich sehe zwei Personen, einen Mann und eine Frau. Ich kenne beide auch. Ich höre was sie sprechen. Er sagt zu ihr, er würde alles für sie geben. Ich gehe zu ihnen hin und wir weiten das Gespräch aus. Reden aber von normaleren Dingen glaube ich. Irgendwann greift die Frau meine Hand und wir laufen weg. Wir fliehen. Fliehen vor dem Mann. Aber einfach weglaufen funktioniert nicht. Es ist verzwickt, wie in einem Labyrinth. Wir werden immer wieder gefunden und aufgespürt und laufen wieder und wieder.
Im zweiten Level quasi sind wir in einem Raum als Gruppe. Auch hier sind wieder beide Personen anwesend. Und auch hier greift sie meine Hand und wir laufen weg. Durch die erste Tür. Aber nun sind wir in einem Gang mit vielen weiteren Türen. Der Gang ähnelt auch wieder einem Labyrinth. Und wir öffnen viele Türen, doch hinter jeder Türe wartet irgendwas seltsames, grausames. (An genaueres kann ich mich leider nicht mehr erinnern) Hier läuft der Mann ständig hinter uns her. Und wir versuchen so schnell wie möglich den Ausgang zu finden, bevor der Mann uns bekommen hat...
An den zweiten Traum kann ich mich leider nicht mehr genauer erinnern. Ich weiß nur, dass wieder die Hauptpersonen anwesend waren.
Im dritten Traum sind wir in einer Stadt.
Ich weiß nur noch, dass der entsprechende Mann und ich mit Autos da sind. Jeder im eigenen. Die Stadt ähnelt Paris. Ich glaube es ist auf jeden Fall Frankreich. Wir parken irgendwo an einer Kathedrale unsere Wagen und gehen zu Fuß weiter zu einem Haus. Der Weg ähnelt auch wieder dem in einem Labyrinth, aber ich bzw. wir kennen den Weg diesmal. In dem Haus wohnt die bereits bekannte Frau aus den ersten beiden Träumen. Es ist als helfen wir bei einem Umzug.
Mit irgendeinem Vorwand muss ich die beiden alleine lassen und das Auto holen. Als ich wieder komme ist Er aber nicht mehr da. Nur noch sie. Sie schaut mich an, nimmt wieder meine Hand und führt mich in ihr Zimmer. Wir legen uns in ihr Bett, schauen uns an und sie schickt mich nochmal kurz aufzustehen, um die Türe zu Schliessen. Danach lege ich mich wieder zu ihr und der Traum ist zu Ende...
Das merkwürdigste war immer, dass ich nach jedem Traum aufgewacht bin, mich recht gut dran erinnern konnte und kopftechnisch hellwach fühlte. Mein Körper war zwar immer noch schwer und total erschöpft (ich habe seit längerer Zeit aus verschiedenen Gründen nicht viel geschlafen :( ) aber der Kopf wollte mir irgendwie sagen, dass ich wach bin und aufstehen soll.
Ich hoffe, dass ist kein allzu komplizierter Fall. Freue mich auf Eure Deutungsansätze.
Vielen lieben Dank und viele Grüße,
Enrico

Beitrag ist archiviert
Diskussionsverlauf:
- Eine Nacht, 3 mal wach, 3 mal ein ähnlicher Traum ~ Enrico * 13.05.2007 09:47 (13)