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Experimente v. A. Hofmann Tl.2 Biostrahlenkraft? |
Fig. 11.
Diese Anordnung mit der gefalteten Oberfl�che sollte klar stellen, ob die Reibung der Luft von Einflu� ist. Diese Anordnung drehte sich sogar bedeutend schneller (somit ist der Luftwiderstand ohne Einflu�).
Offenbar ist die Ladung proportional der Oberfl�che des "bestrahlten" K�rpers, gleichg�ltig, ob dieser kontinuierlich oder durchbrochen ist. (Versuch mit ausgestanzten L�chern und Streifen). Bei gr��erer Oberfl�che l�uft die Trommel schneller (gemeint ist nicht die Drehzahl sondern die Geschwindigkeit eines Punktes auf dem Kreisumfang des Zylinders. Es entspricht also die doppelte Oberfl�che der halben Umdrehungszahl.). Allerdings, ist die Trommel zu gro�, reicht die Kapazit�t der Hand nicht mehr aus und die Trommel wird langsamer (Die gleich bleibende Kontaktfl�che dr Hand wird in Relation zur gr��eren Zylinderoberfl�che kleiner).
Die Drehachse mu� nicht vertikal sein. Horizontale Anordnungen liefen genau so. Ebenso wie Papierzylinder liefen auch Konservendosen oder kleine Tortenformen (das Gewicht wird allerdings gr��er und die Reibung st�rker). Ein Kupferzylinder lief jedoch nicht.
Fig.12. Anordnung in der H�he der Magengrube
"Der Apparat bleibt in Ruhe, solange wir unsere symmetrische Stellung zu ihm beibehalten. Drehen wir uns aber ein wenig nach rechts oder links, so da� unsere Medianachse nach M1 oder M2 zeigt, so beginnt die Anordnung zu drehen (langsamer als die mit der Hand bewegten Zylinder). Statt den K�rper zu drehen, kann man sich auch nach rechts oder links versetzt hin setzen.
Fig. 13.
Die Anordnung funktioniert genau so mit horizontal angeordneten Zylindern siehe folgend:
Fig. 14.
Fig. 15. u. 16.
"Um festzustellen, aus welchen Stellen unseres K�rpers das Effluvium ausstrahlt, bedienen wir uns zweier Glasscheiben oder zweier Pappdeckel, die wir mit d�nnem aber dichtem Katschukstoff �berklebt haben, das, wie wir fr�her feststellten, f�r diese "Strahlung" undurchdringlich ist."
Wird der Schirm �ber die Medianebene (Mittelachse d. K�rpers) geschoben, l��t die Drehkraft nach. Seitenstrahlen sind fast ohne Wirkung. Reflektoren (S) erh�hen die Wirkung.
Messung von Luftst��en, wie sie durch den Pulsschlag verursacht werden.
Fig. 17
"Sie besteht aus einem auf einem feststehenden Rahmen gespanntem Collidiumh�utchen, hinter welchem eine Gaskammer sich befindet." Diese hat einen Zuflu� mittels eines Gummischlauches. Das Gas wird oben abgefakelt Wird das Collodiumh�utchen in Schwingung gebracht, so flackert die Flamme.
"Es liegt nahe die Drehung der Rotationsapparate auf diese Luftst��e zur�ckzuf�hren, die von unserer Herz- od. Magengrube ausgehen. Anscheinend sind sie aber nicht die alleinige Ursache der Bewegung".
Kommentar Bal.: Es k�nnen durch den vom Puls erzeugten Luftsto� auch nicht die gegenl�ufigen Drehungen, wie sie bei manchen Versuchspersonen zustande kommen erkl�rt werden. Auch nicht Versuch mit Fig. 14. (Vorweggenommener Hinweis auf die Zusammenfassung inm dritten Teil)
"Das Agens mag uns noch lange unbekannt bleiben, wir k�nnen trotzdem die Wirkung studieren und versuchen, seine Gesetze zu ergr�nden - Genau ebenso wie bei den Hauptkr�ften der Physik..."
Sind die H�nde zur �bertragung der Effluvien n�tig?
Es wurde ein Kartonstreifen als Leiter verwendet und unter die Achsel geklemmt, bei herabh�ngenden Armen. Die Trommel rotierte.
Die Anornung wurde verbessert:
Fig. 18.
Die Drehrichtung war gleich derjenigen, welche die Hand in der gleichen Lage hervorgebracht haben w�rde.
Wird hier ein Effluvium geleitet? oder tritt nach Analogie der statischen Elektrizit�t eine Verteilung durch Influenz ein?"
Fig. 19.
"Ich versuchte die L�sung dadurch zu finden, da� ich den Kartonstreifen isoliert auf dem Tisch befestigte, ohne ihn direkt mit dem K�rper zu verbinden. Resultat: der Drehk�rper drehte, aber weniger stark.".
Fig. 20.
Steht ein Kartonwinkel hinter der Anordnung, bleibt diese stehen. Wird der Kartonwinkel schwebend gehalten, so kommt der Drehzylinder in Rotation.
"Schon auf Seite 501 besprach ich, wie statt der Drehzylinder f�r Handstrahlenversuche leichte Silberpapierr�hrchen benutzt werden k�nnen.
Fig. 21.:
In der Anordnung sind eine gr��ere R�hre und seitlich versetzt darnach eine kleinere R�hre drehbar gelagert.
Bringt man in die N�he der gr��eren R�hre die linke Hand und in die N�he der kleineren R�hre die rechte Hand, so sto�en die R�hren einander ab.
Versuchsanordnung zum Nachweis einer Elektrostatik:
Fig. 22.
Es entstehen abwechselnde +, - Ladungen. Die R�hrenenden ziehen einander an.
Fig. 23.
Es entstehen an den benachbarten R�hrenenden gleiche Ladungen - sie sto�en einander ab.
Kommentar Bal.: Hofmann folgert daraus, den Beweis, da� es keine "Bioelektrizit�t" gibt (gemeint ist Od etc.), denn diese d�rfe ja nicht in anorganischen Objekten vorhanden sein. - es mu� deshalb also eine physikalische Kraft sein. Die mag ja wohl im Spiele sein. Kannte Hofmann jedoch nicht die Reichenbach'schen Versuche mit dem Bergkristall und anderen Kristallen, die ja auch anorganische Objekte sind?
Fig. 24.
Zwei mit Silberpapier �berzogene Kartons unter einer drehbaren R�hre.
Ber�hrt man eine Ecke des Kartons, wird die R�hre in diese Richtung gezogen.
"Als besonders interessant ist die Wirkung des Zwischenraumes zwischen beiden Kartons aufgefa�t worden, der �hnlich einer Federkrft nach jedem Versuche die Papierr�hre in ihre Nullstellung zur�ckf�hrt."
In der n�chsten Anornung versucht Hofmann eine Apparatur zu konstruieren, welche die Messung der St�rke der Kraft vereinfachen und schneller feststellbar machen m�ge:
fig. 25.
Anornung mit einer Kompa�nadel fix montiert auf dem Zylinder, einer Skala und weiters einen Richtungsmagneten auf einer Schiene mit Abstandsskala.
Drei weitere Anordnungen, die ich hier nicht n�her beschreiben will und die zum Feststellen des Einflusses von pulsierenden Luftst��en auf den Zylinder dienten. Bei optimaler Versuchsanordnung drehte sich der Zylinder.
Fig. 26.
Luftst��e mittels zweier Kautschukb�llchen
Fig. 27a.
Versuche mit einem Metronom. Aufsicht
Fig. 27b.
Versuche mit einem Metronom. Seitenansicht.
© copyright Alfred Ballabene , Wien