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Bewusstsein:
Geheimnis des Bewußtseins
Bewusstsein:
Bewusstsein&Materie (wiki)
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LiquidGE * schrieb am
15. Juli 2006 um 22:58 Uhr (1008x gelesen):
1 Schlafstarre
2 hypnagoge bilder/wahrnehmungen
3 Geistige Abbildungsmatrix des Körper
1: bei jedem einschlafen wird der körper entkoppelt vom motorischen zentrum. befehle des motorischen zentrums des gehirns dürfen sich nicht mehr in muskelbewegungen auswirken, also wird solch eine entkopplung vorgenommen die du als "schwuppen" wahrnimmst.
2: gleichzeitig reduziert sich das wahrgenommene aussen, infos der sinnesorgane werden nicht mehr ins bewusstsein geleitet und man ist sozusagen in sich alleine.
dies schafft neuen raum für innere zustände des bewusstseins, quasi wenn man das äussere licht ausschaltet ist es dunkel genug dass man das innere licht(innere prozesse) sieht.
3: es gibt eine kopie des eigenen körpers im gehirn, eine abbildung von körperteilen auf eine simulation im gehirn dieses körpers. wenn du schläfst ist der feedback des körpers entkoppelt von dieser simulation (siehe 1) und daher kann es vorkommen dass der echte körper anders liegt als der 2te Körper. Abgesehn davon ist in diesem hypnagogen zustand wahrnehmung nicht durch blickwinkel der augen beschränkt sondern nur durch bewusstsein. also kann man obwohl man nach links mit den augen schaut auch nach rechts mit dem bewusstsein schauen. wenn du nich so festhälst an deine körperlichkeit kannst du auch direkt auf die strasse schaun oder an den nordpol...aber das is einem meist zu weit und man bleibt im rahmen der gewohnheit.
4 diese 3 Punkte sind pseude wissenschaftlich, stimmen nicht exakt ..aber sind ein gutes erklärungsmodell mit dem man arbeiten kann. und es gibt natürlich auch esoterische entsprechungen dieser gedanken, bzw fortführungen...
mfg
LGE

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