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re[3]: 'reale' orte bereisen ?
Anomalia schrieb am 29. April 2006 um 12:24 Uhr (780x gelesen):

Hallo,
genau das ist der Knackpunkt, die Angst. Angst lässt unkontrollierte Reaktionen zu und deshalb sehe ich hier eine Gefahr. Auch Monroe hatte zu Beginn seiner AKE Ängste, völlig normal denke ich. Ich kenne diese Angst auch!
Monroe hatte die Möglichkeit an Laborversuchen zur Erforschung dieses Phänomens teilnehmen zu können. Wer von uns hat schon diesen Status ?
Auch bin ich der Ansicht das man sich vor dem Versuch einer AKE unbedingt Hintergrundwissen aneignen sollte und sich auch körperlich darauf vorbereiten sollte.

AKE ist nicht einfach Etwas, dass man aus Spaß am Unbekannten einfach mal so praktizieren sollte. Mir kommt es manchmal so vor (z.B. wenn ich Beiträge in Foren lese etc. ) als ob die Leute nur darauf gieren weil es ein Phänomen ist und sie einfach mal etwas aus der Reihe erfahren wollen.

AKE erfordert auch einiges an Vorbereitung und es gibt wichtige Dinge, die zu beachten sind! Stell Dir z.B. vor, Dein Tele klingel während einer AKE....
Was meinst Du könnte passieren ?

Während den ersten eigenen AKE- Versuche ist es wichtig, immer eine weitere Person in der Nähe zu haben, welche im Notfall eingreifen und die ausführende Person wachrütteln kann, sofern etwas nicht zu stimmen scheint.

Liebe Grüße an Dich!
Anomalia









> > Ich erachte es als nicht ganz ungefährlich den Körper zu verlassen, wenn ich nicht Herr dieser Reise bin.
>
> Weshalb? Du bist nie vollkommen isoliert und allein. Dein höheres Selbst passt ständig auf dich auf; es ist auch die treibende Kraft, die dich steuert, wenn du mal nicht die Kontrolle hast. Es kann aufgrund seines "besseren Überblicks" oft am besten beurteilen, welcher Schritt der beste für dich ist.
> Robert A. Monroe führte in den späteren Stadien seiner OBEs übrigens seine Reisen fast ausschließlich nach diesem Prinzip: Er ließ sein höheres Selbst (Ich-Dort, wie er es nannte) entscheiden, was zu tun sei, was am besten für ihn wäre. Dadurch hat er zeitlebens wohl auch viel gelernt.
>
> Ich schätze, die einzige reale "Gefahr" bei einer [aus deiner Perspektive] nicht vollbewussten OBE ist, dass du mit deinen innersten Barrieren und Ängsten konfrontiert werden kannst. Aber das ist gleichsam ein Risiko und eine Chance, finde ich.
>
>
> @Topic, wo wir gerade bei Monroe sind: Ich denke, die einfachste Methode, um an einen bestimmten Zielpunkt zu gelangen, ist, sich wie ein gespanntes Gummiband dort hin zu "schießen". Einfach die gewünschte Richtung anpeilen (d.h. intensiv an das Wesen des Ortes/der Person denken; an das, was ihn/sie ausmacht), das eigene Bewusstsein bis dort hin langziehen und dann am "hinteren" Ende (da, wo man sich gerade befindet) loslassen. Das war übrigens Monroes favorisierte Methode, um gezielt irgendwohin gelangen zu können.
>
> -- Neodysseus


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