Hier nun die den Teilnehmern versprochenen
Fotos vom Radiästhesie Seminar I in Großschönau im Waldviertel.
Das Seminar wurde gehalten vom Leiter
der österreichischen Gesellschaft für Radiästhesie Klaus
Brudny .
Ich fand das Seminar hochinteressant
und möchte gerne noch die ganze zweijährige Ausbildung bei Klaus
machen. Am Samstag haben wir den ganzen Tag über bei strömendem
Regen und Kälte im Wald auf diversen Wasseradern und
Bodenverwerfungen gestanden.
Anfangs war es mir schleierhaft, wieso
man dafür eine zweijährige Ausbildung braucht. "Entweder man
ist sensibel dafür und die Rute schlägt aus, oder man kann es gleich
vergessen" habe ich mir gedacht. Meine Rute hat aber dauernd
ausgeschlagen :-) und Klaus erzählte was von Bodenverwerfungen,
Wasserankündigungslinien, Fließrichtungen, Rohren im Boden,
Gitternetzen, Kreuzungspunkten, Blitzlinien, geomantischen Linien,
Kraftplätzen und Kraft abziehenden Plätzen etc. etc. Schon als der
halbe Samstag vorbei war, wusste ich, warum die Ausbildung so lange
dauert :-). Wichtig ist es zu lernen, *warum* die Rute ausschlägt und
sich auf die verschiedenen Möglichkeiten zu konditionieren. Das
dauert seine Zeit.
Bevor wir in den Wald gingen, hatte
Klaus uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns unbedingt mit einem
starken energetischen Ei schützen müssen. Das habe ich
vernachlässigt, genauso wie einige andere aus der Gruppe. Nach kurzer
Zeit zog sich in meinem Nackenbereich ein harter Muskelball zusammen,
der von Minute zu Minute schmerzhafter wurde. "Komisch",
dachte ich, "wieso bekomme ich jetzt plötzlich vom Stehen
Nackenschmerzen?" Ich machte alle möglichen Verrenkungsübungen
und Lichtübungen um dem entgegen zu wirken, aber nichts half, es
wurde schlimmer und schlimmer. Dann zog ich mich ins Auto zurück, weg
von der Bodenverwerfung und augenblicklich entspannte sich mein Nacken
wieder. Später stellte sich dann heraus, dass fast alle Frauen der
Gruppe die gleichen Probleme bekommen haben, mehr oder weniger stark.
Und dann sagte Klaus, dass wir uns nicht genügend geschützt hätten.
Muten geht auf den Organismus, es schwächt den Körper enorm und
zieht Energie ab.
Am Sonntag als das Seminar
eigentlich zu Ende war, sind wir noch zu einem Kraftplatz im Wald
gefahren, der "Steinernen Stube". Das war der krönende
Abschluss des Wochenendes!
Dort fühlte sich die
Energie ganz anders an als am Tag zuvor. Die kraftvolle Energie
durchströmte mich von den Füssen aufwärts, mal ganz davon abgesehen,
dass die vielen großen "Hinkelsteine" einfach wunderschön
aussahen.
Klaus erklärte uns die einzelnen Stellen in der Kraftarena energetisch
und machte einige Heilbehandlungen auf einem besonderen Steinplateau.
Mich hat er auch energetisch behandelt und meine
Sehnenscheidenentzündung war danach weg, keine Schmerzen mehr. Ich
fühlte einen starken Wirbel in meinem Körper quer und aufsteigend.
Hier zeigt er uns die
Blitzlinie auf der Bäume immer wieder vom Blitz getroffen werden,
obwohl sie oft gar nicht höher sind als die umstehenden Bäume. Das
Bild ist leider etwas verwackelt, vielleicht wird er auch gerade
innerlich vom Blitz erschüttert :-).
Das ist die
Initiationskammer des Ortes. Dort fließt eine enorm starke Kraft. Als
ich mich an der richtigen Stelle hineingestellt habe, da fingen meine
Füße gleich an zu kribbeln und das zog sich dann die Beine hinauf in
meinen Körper. Einige Sekunden später wurde es mir schwindelig und ich
musste mich am Stein festhalten.
Lieber Klaus nochmals
herzlichen Dank für das schöne Seminar :-) und die
"Behandlungen".