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re[6]: Seelenfamilie
Bozinsky schrieb am 2. November 2006 um 12:02 Uhr (664x gelesen):

> ~~~~~~~~~~
>
> In dem Fall hat das Dual eher Dich gefunden.

sagen wir einfach wir haben uns gefunden ;)
als sie dreieinhalb war, hat sie im krankenhaus mal zu uns gesagt, dass wir sie
geweckt haben. dies hatte allerdings nichts mit dem aufwachen aus dem
menschlichen schlaf zu tun.

> Aber da habt ihr euch ja was vorgenommen. Was Du hier erzählst, wirst Du vermutlich sinnbildlich für eure weitere Zukunft auffassen können. Das Kind wird diese Art der Liebe so extrem gewöhnt sein, dass ein hoher Standard entsteht, mit dem sie später alles vergleichen wird...

ja, das ist in der tat recht schwierig für sie. aber ich denke, dass sie, auch heute
schon, in der lage ist die verschiedenen ebenen zu spüren. das besagte medium
meinte damals, dass sie unter anderem hellfühlig, -sichtig und -hörig sei.

> Bei meiner Tochter weiß ich nur, dass wir wohl schon in früheren Leben gemeinsam miteinander zu tun hat, dies sehr eng und freundschaftlich. Aber als ich damals "nachfragen" wollte, sagten mir sämtliche astralen Führer, dass ich es nicht wissen soll... damit ich unbefangen bleibe. Ich denke, sie war mal meine Mutter oder eine sehr hilfreiche weismagische einflussreiche Frau für mich. Und sie kam zu uns um uns zu helfen...Nicht dass sie von uns lernt, sondern wir von ihr Lernen. Mit meinen eigenen Erzeugern hingegen habe ich nicht das geringste Band dieser Art. Und ich muss auch zu geben, dass es mir Probleme macht eine so bewußt befreundete Seele als Kind bzw. aus Sicht einer normalen Mutter zu betrachten. Vielleicht haben es da Väter leichter, ich weiß es nicht. Es bleibt ja immer ein Unterschied ob man Vater oder Mutter ist. Mir auf jeden Fall fällt es schwer die Mama raushängen zu lassen, wo ich doch eigentlich die Tage zähle bis sie groß ist und wir beide endlich wirklich befreundet sein können...

das kann auch ich kaum erwarten. mit meiner tochter über die welt philoso-
phieren. wie sich eine mutter fühlt kann ich im moment nicht wirklich nachempfinden.
aber als vater ist es auch manchmal sehr schwierig die grenzen zu setzen.
worauf ich auf jeden fall immer achten muss ist, dass ich meiner frau nicht das gefühl
gebe das fünfte rad am wagen zu sein.

gruss,
bozinsky

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