Glück
narahari schrieb am 27. April 2004 um 20:57 Uhr (511x gelesen):
"Das was am Anfang wie Gift sein kann, doch am Ende wie
Nektar ist und einen zur Selbsterkenntnis erweckt, gilt als
Glück in der Erscheinungsweise der Tugend."
"Jenes Glück, das aus dem Kontakt der Sinne mit ihren
Objekten entsteht und das am Anfang wie Nektar erscheint,
doch am Ende wie Gift ist, gilt als Glück in der Erscheinungsweise der Leidenschaft."
"Und jenes Glück, das der Selbsterkenntnis gegenüber blind
ist, das von Anfang bis Ende Täuschung ist und aus Schlaf,
Trägheit und Illusion entsteht, gilt als Glück in der
Erscheinungsweise der Unwissenheit."
ihr wisst schon woher
LG Narahari
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Diskussionsverlauf:
- Glück ~ narahari - 27.04.2004 20:57 (1)