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Ausbildung zum Zauberer (wiki)
@Cassy, Anath, Magic Raven & tralala
Torweg schrieb am 8. Juli 2003 um 8:46 Uhr (489x gelesen):
Guten Morgen, Ihr wundervollen Sternenlichter, die so sanft in meinem Herzen blinken,
ich danke euch sehr für eure Antworten, alle samt haben mich erweitert oder besser, wieder einen weißen Fleck auf der Landkarte von euch durch einen Farbklecks erfrischt.
Ich persönlich denke auch, daß es völlig gleich ist, ob ich für einen Zauber Wasser oder Blut nehme, der Zauber kommt aus mir und natürlich haben Blut und Wasser andere Schwingungen, doch in meiner Erlebniswelt verbinde ich mich mit dem Blut oder dem Wasser und so werden Blut oder Wasser und ich eins, etwas Anderes, Neues, der Zauber singt sein eigenes Lied, womit auch immer er mag, er sucht sich seinen Träger und verändert ihn so, wie er es braucht, um in die Welt zukommen. Am Ende gibt es einzig den Zauber, er ist stärker als ich und der Träger und selbst mein Wille dabei eine einzige Illusion, er ist und scheinbar einmal durch mich losgelassen, geht er seinen Weg und nicht meinen. Zu glauben, daß wir Macht haben und daß unser Wille wirklich relevant ist im Universum halte ich für sehr gefährlich, das ist wie die schöne Geschichte von der fliegende Mücke im Zug, die glaubt sie bewegt sich, aber in Wirklichkeit wird sie von dem Zug bewegt. Ich denke, die Magie macht, was sie will, wenn es ihr dienlich ist, kommt sie zu uns und sie tanzt mit uns und verführt uns, aber wenn es nicht ihr Wille ist, dann können wir tausend Rituale durchführen und tausend Zauber wirken, es wird sich nichts verändern. Für mich ist Magie der Fluß des Seins, des Werdens und Vergehens, wenn es ratsam ist, wird sie unsere Menschheit erhalten, wenn nicht werden wir untergehen, in meinen Augen kann die einzige wahre Magie die Liebe sein und was ich mit selbstloser Liebe wünsche, ist in meinen Augen immer gut. Ich glaube an die Liebe, sie bete ich an in meiner Göttin und ihr vertraue ich. Selten wirke ich Zauber, meist um jene, die ich liebe zu schützen. Die Rituale, die ich zelebriere dienen meinem Dienst an der Göttin, denn ihr vertraue ich, sie sieht, wohin ich nicht sehen kann, sie weiß, was ich nie wissen werde. Wie also sollte ich eine Entscheidung fällen können, ob etwas gut oder böse ist, auf lange Sicht verändert sich alles, ich bin ein Tropfen im Ozean und selbst meine Schutzzauber werden nicht taugen, wenn die Zeit eines Menschen gekommen ist. Ich bin ein Mensch, keine Göttin, ich vertraue meiner Herrin, daß sie mich auf die richtigen Wege führt, denn ich bin blind und deshalb mag auch ich mich irren mit dem, was ich hier schreibe. Aber es ist das woran ich glaube, was ich bin und was ich lebe, tá mé, Torweg
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