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Re: Inkarnation, Divination
Anath schrieb am 5. Juli 2003 um 22:19 Uhr (493x gelesen):

> Hallo Anath,

> welche Methoden kann man eigentlich anwenden, wenn man selbst keine nennenswerten Fähigkeiten in der Divination oder gar herausragende, seherische Fähigkeiten besitzt, um die Beziehungen zu anderen Menschen hinsichtlich früherer Inkarnationen, sicher zu prüfen?

Hmmmm - schwierig zu beantworten, weil das, was bei MIR funktioniert, nicht unbedingt bei anderen klappen muss - die haben dann andere Zugangsweisen.
Ich habe gute Ergebnisse, wenn ich über diese Frage meditiere, aber andere erzielen durch ganz andere Hilfsmittel ihre Ergebisse, kann Pendel sein, Karten , I-Ging - eben das, womit sich derjenige gerade gut auskennt und gut arbeiten kann.


> Ich meine, ohne sie zu fragen?

Ich glaube nicht, dass es was bringt, andere explizit danach zu fragen - das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wäre: "Kennen wir uns von irgendwoher?" Zugegeben - keine besonders originelle Frage *ggg* - aber anhand der Reaktion könnte man dann allmählich sich weiterhangeln (man weiß ja auch nicht immer, ob derjenige für ein solches Thema offen ist).


> Der Schwerpunkt meiner magischen Tätigkeit lag bis vor kurzem in der Willens-Magie.

Für mich persönlich ist reine Willensmagie sowas wie Energieverschwendung. Man muss m.E. zu viel Energie aufwenden, um all das, was von Gefühl und Intuition her kommt, zu unterdrücken, falls da was dagegen sprechen sollte (z.B. Befürchtungen, die man hat). Wenn alle drei Komponenten im Einklang sind, dann läuft das Ganze "wie geschmiert".

> Ich benutze manchmal das I-Ging (manchmal auch andere Bücher) als Orakel, Wolken, oder Flecken an der Wand etc mit durchaus brauchbaren Ergebnissen.

Ich bin der Ansicht, dass man aus ALLEM, was einem begegnet, ein Orakel machen kann.

> Zur Regelmässigen Benutzung des I-Ging bin ich entweder zu faul oder zu unkonzentriert.

Nicht nur du *ggg*. Aber ZU oft sollte man ein Orakel auch gar nicht benutzen und sich immer im klaren darüber sein, dass Orakel als Entscheidungshilfe ein Segen, aber als derjenige, der entscheidet, ein Fluch sein können.

> Aber dort bekomme ich eher interpretierbare Ergebnisse, über ich oft erstmal meditieren muss (wenn ich nicht grad das grosse Aha-Erlebnis habe, was auch schon mal vorkommt)... ist halt mehr in Richtung Weisheit und Dao von Nutzen (was ich beides gut gebrauchen kann).

> Oder meine Sicht da zu eng gefasst?

Nööö, seh ich nicht so, über Ergebnisse meditieren finde ich sehr gut - besser, als einfach alles so hinnehmen, was einem die Standarddeutung so sagt.

> Wie kann man sich einen Eindruck verschaffen?

Wie gesagt, nimm die Hilfsmittel, die dir liegen, zu Hilfe.

> Ich habe schon mehrfach gehört, dass es bei Begegnungen mit Menschen, zu denen man in einer "früheren" Existenz einen stärkeren Bezug hatte, zu mitunter schwer erklärlichen Verhaftungen an diese Menschen kommen kann (wenn man Charisma, eigene Fixierungen aus anderen Gründen etc. entsprechend berücksichtigt, subtrahiert).

Ich denke schon, dass es bei Menschen, die man aus einem anderen Leben her kennt, eine besondere Anziehungskraft gibt, die man sich anders nicht erklären kann (z.B., wenn man diese Person gerade erst kennen gelernt hat - evt. zusammen mit anderen, die einem dann überhaupt nichts sagen - und Interessen und Vorlieben aus dem jetzigen Leben ziemlich ausgeschlossen sind).

> Wenn derartige Bindungen den "Zufall" und andere Einfluss-Grössen so stark, wie ich es in den Schilderungen anderer mitbekommen habe, beeinträchtigen, dann ist wohl nahezu jeder, mit dem man näheren Kontakt bekommt, einem irgenwann mal über den Weg gelaufen, in einem anderen Leben, man ist (in unterschiedlichem Masse) dort "verbunden".

Treffen und Bindungen aus früheren Leben müssen einen doch nicht IMMER beeinträchtigen - o.k., das kommt vor, ist aber nicht immer der Fall. Es kann auch so sein, dass man sich dann gegenseitig weiterhilft.

> Magier verwenden ja teilweise Äther-Markierungen, damit in einem späteren Leben die eigenen Jünger oder Gefährten auf den betreffenden Bruder/ die Schwester aufmerksam werden (von gezielten Re-Inkarnationen mit mehr oder minder ausgeprägter Bewahrung individueller Eigenschaften und Fähigkeiten mal abgesehen).

Das habe ich schon erlebt - in diesem Leben - und die "Markierung", der Göttin sei Dank, früh genug erkennt, um sie auflösen zu können (sehr geholfen dabei hat mir übrigens das Buch: "Selbstverteidigung mit PSI" von Dion Fortune)

> Also, ich bin in keinem magischen Orden, und werde es auch niemals sein, aber es sind mir schon einige Magier begegnet, zu denen ich eine unerklärliche Verhaftung entwickelt habe, die ich mir nur unzureichend erklären kann.

Kann ja auch sein - weil bei dir das Thema "Orden" wichtig zu sein scheint - dass du in einem früheren Leben einem Orden angehört hast und da noch energetische BIndungen vorhanden sind. Das MUSS nichts NEGATIVES per se sein, aber ich persönlich würde mal drüber meditieren. Und weil es um ein Thema der evt. ungewollten BIndung an andere geht, würde ich auch niemand "beauftragen", mal für mich nachzuschauen - ich bin der Überzeugung, dass gerade in diesem Bereich wir das höchstpersönlich erledigen sollten.

> Wurde eigentlich jemals der Versuch unternommen, auf diese Weise etwa geistige oder materielle Besitztümer von einer Inkarnation in die nächste zu überführen... vieleicht habe ich ja irgendwo ´ne Schatzkiste vergraben, oder ein Ufo geparkt?

Wär wirklich mal interessant - aber ich glaube, das mit den Immobilien könnte Probleme mit den momentanen Besitzern geben und das mit dem Schatz - soviel ich weiß, muß man sowas an den Staat abführen (MIST aber auch !!!!!)

> Jedenfalls halte ich ein derartiges Wissen für sehr nützlich, um mich und andere Menschen besser zu verstehen.

DAS ist sicherlich nützlich.

Liebe Grüße, Anath

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