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Narahari das schrieb am 9. Februar 2005 um 5:26 Uhr (537x gelesen):

Hallo lieber Ismar,

ein schönes Thema das Du da anschneidest. Es heißt das alldiejenigen, für die man mitverantwortlich an ihrem Leid
ist, zum Zeitpunkt des Todes erscheinen und man die Gelegenheit hat Reue zu zeigen, falls man es nicht schon
vorher tat. (womit wir wieder beim Thema wären)

Das Leben ist eine Vorbereitung auf den Tod. Wir erhalten einen Körper der unseren Taten und Wünschen entspricht.
Wenn wir unsere Blutgier nicht stillen wollen, dann werden wir einen schönen frischen Löwenbabykörper bekommen
und uns so richtig austoben dürfen. Aber erst nachdem wir vorher noch einige Hundertmale einen qualvollen Schlachthaustod gestorben sind und uns als Weihnachtsgänse, Roastbeef, Fondue etc. den Zungen anderer gieriger Seelen geopfert haben.


"Diejenigen, die sich am Ende ihres Lebens, wenn sie den Körper verlassen, an mich allein erinnern erreichen
mein Reich. Daran gibt es keine Zweifel."

"Woran man sich zum Zeitpunkt des Todes erinnert, dies wird man ohne Zweifel erlangen.

"Deswegen, Arjuna, solltest Du immer an mich denken und zur gleichen Zeit Deine Pflicht des Kämpfens ausüben.
Wenn Deine Tätigkeiten mir hingegeben sind und Dein Geist und Deine Intelligenz auf mich gerichtet sind,
dann wirst Du mich errreichen."

"Derjenige,der über mich als den höchsten Herrn meditiert und seinen Geist immer damit beschäftigt sich mich zu erinnern ohne vom Weg abzuweichen, wird mich sicher errreichen."

BG, 8.5-8


Das Du als Christ Fleisch isst, ist eine Schande! Ohne Zweifel bist Du keiner.

"Du solllst nicht töten."
"Diejenigen die meine Gebote halten, sind meine Nachfolger."
"Was Ihr Meinen geringsten getan habt, das habt ihr Mir getan.

Es wäre gut, nicht nur das Christentum äußerlich anzunehmen, sondern es zu verinnerlichen. Das macht mehr Eindruck als diese gespielte Frömmelei.


zuneigungsvoll
Narahari das

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