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gewalt gegen gewalt
max schrieb am 5. Februar 2005 um 13:39 Uhr (548x gelesen):

hi myrrhe,

wie stehst du zu gewalt gegen eine andere gewalt, die derart uferlose ausmaße angenommen hat, dass nur noch materielles existiert im bewusstsein der gewaltanwender und eines großteils der untertanen ?

oder: war der anschalg auf hitler am 20. juli als zeichen von gewalt abzulehnen ?
(dazu würde ich nur sagen, dass diese herren vom 20. juli 44 sehr lange gewartet haben; so lange, bis der krieg verloren war. Vorher haben sie brav mitgeholfen. Von den Attentätern vor 39 z.B. hört man heute gar nichts mehr. Denn sie waren ja eher soziale loser, keine generäle und nicht mal adlig...... das ist eher mein persönlicher kritikpunkt an dieser feierei zum 20. juli).

und naraharis posting war auch gewalt.. psychisch heftihge bilder (ich habe sie mir nicht angeschaut; ich kenne so etwas und es ...). Und dieser gewaltsame schock soll bewusstsein für das leid von tieren wecken. Ohne Bomben usw aber doch mit gewaltiger wirkung.

liebe grüße

> Lieber Narahari,
>
> was du geschrieben hast, kann ich nur voll unterstreichen. Nur daß ich zu keiner Zeit, auch als Jugendliche nicht, je geglaubt habe, daß Gewalt in irgendeiner Form etwas ändern kann. Auch nicht im Einsatz für Schwächere. Gewalt verschiebt nur ein Problem, deckt vielleicht ein Symptom zu, aber sie bietet keine Lösung.
> Es ist nicht so, daß ich auch ein gewisses Verständnis für die Menschen aufbringe, die in ihrer Hilflosigkeit, etwas für Schwache, für die Natur tun zu wollen, nur dsa eine Mittel, Gewalt, zur Durchsetzung kennen und vielleicht gar anwenden. Doch Gewalt birgt ein unglaubliches Gefahrenpotential in sich: denn sie weckt die unkontrollierte Schattenseite Aggression (wie man etwa an der RAF sehen konnte). Und das ist nun einmal zerstörerisch.
>
> Ja, der Staat, die staatlichen Organe müßten spirituell orientiert sein. Aber leider ... nachdem die multikulturellen Großkonzerne regieren und nicht die Politik, wird dies wohl - außer es geschieht einmal etwas ganz Außergewöhnliches - ein Wunschtraum bleiben, den schon viele viele junge Menschen gehegt haben und aufgeben mußten ...
>
> Karma ... die innere Einstellung ist es, die Einstellung zu dem, was ein Mensch tut, wie er es tut. Heute, so glaube ich, ist es nicht mehr so einfach, zu sagen, die Arbeit bestimmt das Karma. In einer Zeit wachsender Arbeitslosigkeit wird es zunehmend schwieriger, sich Jobs auswählen zu können. Aber die, die mit voller Absicht töten, quälen, nur um des Profits willen: die wird es treffen.
> Aber ohnehin "trifft" es alle, denn wer ist frei von Fehlern, von Anhaftung?
>
> Alt (und bekannt) ist dieser Spruch der Cree-Indianer, doch in gewisser Weise zeitlos in seiner Aussage, und in unserer derzeitigen Situation sind wir ihm vielleicht so nah wie nie:
>
> "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann."
>
> Einen lieben Gruß dir,
> myrrhe

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